Steckt im Warten kreatives Potenzial? In einem Workshop für junge Menschen erprobt bilding Gestaltungsideen und Warteexperimente anhand von Straßenbahnhaltestellen.
Steckt im Warten kreatives Potenzial? In einem Workshop für junge Menschen erprobt bilding Gestaltungsideen und Warteexperimente anhand von Straßenbahnhaltestellen.
Kommt mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch das Museumsquartier – eine der größten Kulturinfrastrukturen Europas! Gemeinsam erkunden wir die vielfältigen Räume und offenen Plätze dieses Areals. Dabei erfahren Groß und Klein, wie und wofür der Hof dieses Jahr umgestaltet wurde und inwieweit Kulturorte wichtige Treffpunkte für unsere Gemeinschaft darstellen.
Ausklang der Architekturtage mit Programm im afo.
Es gibt Wege, die kühlen. Wege, die atmen. Wege, die Geschichten erzählen. Und oft sind es die Alleen, die uns auf solchen Wegen begleiten – als grüne Tunnel, lebendige Achsen, atmende Zeitzeugen – wie die Lindenallee bei Ladendorf im Weinviertel. Sie wurde 1722 gepflanzt und ist mit ihrer Länge von vier Kilometern die größte Europas.
Vor 30 Jahren gab es den 1. Architekturfrühling, der Ausklang des diesjährigen Architekturfrühlings in Haslach findet diesmal am Denkmalhof Unterkagerer statt. Geboten wird neben der eindrücklichen Kulisse des Freilichtmuseums (der Hausstock ist aus dem 17. Jahrhundert) ein gemeinsames Brotbacken, Musik und wie im Mühlviertel üblich eine ordentliche Stärkung mit Leinöl-Erdäpfeln und einem guten Getränk.
Begleiten Sie Hans Peter Gruber und Thomas Sigl auf einer Radtour zu drei von ihnen entworfenen Innsbrucker Brücken und erfahren Sie Hintergründe und wasserbauliche, städtebauliche und gestalterische Zielsetzungen.
Der neu errichtete Konzertsaal Hermannswörth stellt ein bemerkenswertes Beispiel für die Synthese von Architektur und Akustik dar. Unter der Federführung von Architekt Johannes Kraus entstand ein Raum, der weit über funktionale Anforderungen hinausreicht. Ziel war es, ein intensives sinnliches Erleben zu ermöglichen – für Musiker:innen, Vortragende wie auch für das Publikum. Der Entwurf zielt auf den Moment, in dem Raum und Klang miteinander verschmelzen: wenn Architektur hörbar und Musik sichtbar wird.
Das afo architekturforum oberösterreich zeigt im Rahmen der Architekturtage 2026 „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ die fotografischen Arbeiten von Gerhard Kowald im Kellergewölbe der alten Volksküche.
Abschluss im Rahmen des Innsbrucker Bogenfests mit kleiner Ausstellung zur Geschichte der Viaduktbögen und des ehemaligen Sillkanals.
Zum Abschluss der Architekturtage 2026 wird im HDA gefeiert. Unter dem Motto Infrastruktur. Was uns verbindet. gilt: erst denken, dann tanzen – oder beides gleichzeitig. Mit Live-Bands, DJs, Drinks, guten Leuten, lauter Musik und voller Energie – getanzt wird, bis die Infrastruktur wackelt. Für ein paar Stunden zählt nur der Moment, alles andere kann warten. Das Haus steht allen offen, der Eintritt ist frei.
Two architectural collectives – asphalt and circa. – transform the HDA into an open laboratory. Positioned between documentation, archive and spatial staging, a collaborative space for thought and discourse emerges, making visible their interest in working with the existing fabric and in establishing a new culture of preservation. Based on precise field research into routines, material flows, traces and infrastructures, they open up two complementary perspectives on new narratives of (re)building in both urban and rural contexts. The approaches and working methods of both collectives are brought together at the HDA and made immediately perceptible. A multifaceted accompanying programme of talks, a symposium and workshops with students – beginning as part of the Architecture Days 2026 – deepens these perspectives, develops them further and brings them into the public realm through shared discourse.
With: Owen Hatherley
Moderation: Michael Klein / ÖGFA
Anhand internationaler Beispiele wird gezeigt, wie traditionelle Holzverbindungen als zeitloses Konstruktionsprinzip und Inspirationsquelle für nachhaltige Architektur sowie zirkuläres Bauen dienen kann. Ein Begleitvortrag zum Buch The Joinery Compendium.
Am 26. Mai 2026 wird Adolf Krischanitz 80 Jahre alt. Anlass genug, innezuhalten – nicht mit musealem Pathos, sondern mit Aufmerksamkeit für ein Werk, das sich nie bloß als Baukunst verstand, sondern als geistige Praxis. Die Kooperationsveranstaltung von ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich mit dem Archiv der Zeitgenossen, der Kunsthalle Krems und dem Kino im Kesselhaus widmet dem Architekten, Denker und Gestalter eine Veranstaltung, die den Blick auf sein Schaffen in Niederösterreich richtet – auf jene Bauten, die sich tief ins kulturelle Gedächtnis des Landes eingeschrieben haben.
Bei einem „Vor Ort“-Gespräch führen Barbara Poberschnigg und Iris Reiter durch das neue Schulhaus, dessen äußeres und inneres Erscheinungsbild durch die Holzmassivbauweise geprägt ist.