Mit: Margot Fürtsch-Loos und Siegfried Loos / polar ÷, Karin Neschi-Rektorik / Museumsleitung, Wolfgang Kos
In Begleitung von: Elise Feiersinger / ÖGFA
Mit: Margot Fürtsch-Loos und Siegfried Loos / polar ÷, Karin Neschi-Rektorik / Museumsleitung, Wolfgang Kos
In Begleitung von: Elise Feiersinger / ÖGFA
Auf ins Südburgenland! Unsere zweitägige Busexkursion führt uns zu spannenden aktuellen Bauprojekten und ausgewählten Highlights.
Mit ZVplus initiiert die Zentralvereinigung der Architekt:innen ein neues Symposiumsformat, das sich jährlich wechselnden, aktuellen und zukunftsrelevanten Fragestellungen des Planens und Bauens widmet. Den Auftakt bildet 2026 das Symposium „Bauen im Hochgebirge", organisiert von der ZV Tirol. In Hochgurgl, auf über 2.000 Metern Seehöhe im hinteren Ötztal, treffen sich führende Architekt:innen, Planer:innen, Bauherr:innen sowie Vertreter:innen aus Bauwirtschaft, Politik und Verwaltung.
Anlässlich der im aut gezeigten Ausstellung über das Werk von Othmar Barth bietet sich die Möglichkeit, einige der großteils in seiner Heimat Brixen realisierten Bauten zu besichtigen.
Stephan Bertagnolli zeigt, wie innovative Verbindungsmittel neue architektonische Freiheiten im Holzbau eröffnen. Im Fokus steht ein revolutionäres System, das stützenbasierte Hochhauslösungen ohne Unterzüge und mit beeindruckenden Spannweiten ermöglicht.
Begleitet von Vorträgen, Lesungen und Diskussionen mit Zeitzeug*innen und Expert*innen
Moderation: Maik Novotny, Amila Širbegović / ÖGFA
Unkostenbeitrag
Die Brno ist weltberühmt für ihre funktionalistische Architektur, die in der Zwischenkriegszeit als Ausdruck der politischen und gesellschaftlichen Aufbruchsstimmung der Ersten Tschechoslowakischen Republik entstand und auch nach 1945 durch prägende Architekten wie Bohuslav Fuchs weiterwirkte. Zugleich rückt zunehmend die jüngere Architekturgeschichte der sozialistischen ČSSR in den Fokus, deren oft bedrohte Bauten heute von einer neuen Generation von Architekt:innen im Sinne von Nachhaltigkeit und Kulturerhalt bewahrt und transformiert werden – etwa beim Umbau des Busbahnhofs Zvonařka. Parallel dazu befinden sich ehemalige Industrieareale im Wandel, während Exkursionen und Initiativen die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sichtbar machen, die sich in der Architektur Brnos bis heute widerspiegeln.