Diskussion

Haus Preiss Neubau, Graz 2002 Das Einfamilienhaus ist an der Nord- Südachse des Grundstücks orientiert, was sich aus den Bedingungen der Zufahrt im nord- östlichen Bereich, der Längsorientierung des Grundstücks und seiner mäßigen Größe ergab.

Ausschreibung

„Von der Projektentwicklung bis zur Benutzung“ Wohnhaus, Graz / Georgigasse 46, 1999-2001 Planung und Projektentwicklung Das Projekt HOMEBASE zeigt die Arbeitsweise von INNOCAD, beginnend bei der Suche nach einem geeigneten Objekt, über die Auseinandersetzung mit dem Thema (wohnen), dem Entwickeln einer innovativen technischen Lösung, bis hin zur Sicht der Benutzer.

Haus G, Fotograf ©Paul Ott
Diskussion

Das HDA präsentiert in Zusammenarbeit mit dem wohn2Center neuere Bauten aus dem Raum Graz. Start der Vortragsreihe: am 16.01.2003 Hans Gangoly, Haus G Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen mit den ArchitektInnen. Catering: Don Camillo

holzbauer.gif
Vortrag

„Beschreibe die Geburt einer Idee mit einem Wort: GEHTNICHT“ Projekte innerhalb einer dynamischen Gruppenstruktur zu erarbeiten und zu realisieren verbietet die Aufzählung subjektiver Vorlieben und Abneigungen. Eine der Wahrheit entsprechende Darstellung wird zum Roman der von uns erzählt wird. noncon:form sind: Roland Gruber, Dietmar Gulle, Peter Nageler noncon: form versteht sich als Unternehmen im Architekturbereich und arbeitet mit ProjektpartnerInnen an der Konzeption und Umsetzung von zeitgenössischen Kultur – und Architekturprojekten. www.nonconform.at

Color-Infrarot-Befliegung
Symposium

In Fortsetzung der Programmschiene 02/03 des HDA-Graz über den tiefgreifenden Transformationsprozess der europäischen Stadt fragt das zweite Symposion nach Analysen, Forschungsmethoden und Planungsstrategien, mit denen konkrete Perspektiven künftiger Stadtentwicklung in Europa aufgezeigt werden. Nach der Erkenntnis, dass sich die weitgehend entgrenzten urbanen Gefüge der Agglomerationsräume der traditionellen Vorstellung von "europäischer Stadt" entziehen, wird die Frage nach den spezifischen Formen der Urbanisierung am Beginn des 21. Jahrhunderts in den Mittelpunkt gestellt:

Graz, Hochhausbebauung - Verkehrs- und Versorgungsgunst, Juni 1969
Ausstellung

Die Ausstellung zeigt Entwicklungslinien des permanenten Veränderungsprozesses Stadt am Beispiel Graz nach 1945. Exemplarisch werden einzelne Schlüsselprojekte präsentiert, welche die Stadt wegweisend geprägt haben oder hätten. Öffnungszeiten: Mo - Do 10:00 - 18:00 Uhr, Fr 10:00 - 19:00

wwwAusseerland01.jpg
Ausschreibung

Eröffnung der Wettbewerbsausstelllung Donnerstag, 24. Oktober 2002, 17:00 Uhr Begrüßung:Vorstandsdirektor Dipl.Ing.Berndt Martetschläger Wettbewerbsüberblick: Tech.Dir.Dipl.Ing. Walter Raiger Vorstellung Siegerprojekte: Juryvorsitzender Arch.Dipl.Ing. Peter Lorenz Ansprache: Bürgermeister von Bad Aussee Otto Marl

Podiumsdiskussion

Zeit als Wert- und Bewertungsstruktur von Architektur Zeit als Phänomen der Veränderung von Wertstrukturen ist in der Architektur nicht nur sichtbar, sondern drängt aus allen Bereichen auf sie ein: Seien es Bildwelten, die im immer schnelleren Verbrauch neue Strukturen erkennen lassen, seien es Trends, die in ihrer rasanten Abfolge die Produktion von Architektur vor sich hertreiben. Eine umfassende Betrachtung dieser Verschiebungen und ihrer Neuartikulierung über den Bereich der Architektur hinausreichend scheint angebracht, zumal ihre Auswirkungen Bauherren, Produzenten und schließlich die User von Architektur gleichermaßen betreffen.

Ausschreibung

MISCHUNGEN Nehmen Sie nicht Zuflucht bei der, gleich einem vorzeitigem Erguss, schnell dahergesagten Abstraktion. Beginnen Sie mit dem Wissen, dann mit dem Fabelhaften, dem Mythos dem Phantastischen, gehen Sie den langen Weg aller Wissenschaften einerseits und den der Geschichten und Erzählungen andererseits: das Bestimmte und Förmliche, das so wertvoll ist, stammt von diesen Erzen. Es liegt in Ihnen. Michel Serres, Die 5 Sinne

vorderseite.vodka.jpg
Diskussion

Mischungen Nehmen Sie nicht Zuflucht bei der, gleich einem vorzeitigem Erguss, schnell dahergesagten Abstraktion. Beginnen Sie mit dem Wissen, dann mit dem Fabelhaften, dem Mythos dem Phantastischen, gehen Sie den langen Weg aller Wissenschaften einerseits und den der Geschichten und Erzählungen andererseits: das Bestimmte und Förmliche, das so wertvoll ist, stammt von diesen Erzen. Es liegt in Ihnen. Michel Serres, Die 5 Sinne