Graz, Hochhausbebauung - Verkehrs- und Versorgungsgunst, Juni 1969
Ausstellung

Die Ausstellung zeigt Entwicklungslinien des permanenten Veränderungsprozesses Stadt am Beispiel Graz nach 1945. Exemplarisch werden einzelne Schlüsselprojekte präsentiert, welche die Stadt wegweisend geprägt haben oder hätten. Öffnungszeiten: Mo - Do 10:00 - 18:00 Uhr, Fr 10:00 - 19:00

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Ausschreibung

Eröffnung der Wettbewerbsausstelllung Donnerstag, 24. Oktober 2002, 17:00 Uhr Begrüßung:Vorstandsdirektor Dipl.Ing.Berndt Martetschläger Wettbewerbsüberblick: Tech.Dir.Dipl.Ing. Walter Raiger Vorstellung Siegerprojekte: Juryvorsitzender Arch.Dipl.Ing. Peter Lorenz Ansprache: Bürgermeister von Bad Aussee Otto Marl

Podiumsdiskussion

Zeit als Wert- und Bewertungsstruktur von Architektur Zeit als Phänomen der Veränderung von Wertstrukturen ist in der Architektur nicht nur sichtbar, sondern drängt aus allen Bereichen auf sie ein: Seien es Bildwelten, die im immer schnelleren Verbrauch neue Strukturen erkennen lassen, seien es Trends, die in ihrer rasanten Abfolge die Produktion von Architektur vor sich hertreiben. Eine umfassende Betrachtung dieser Verschiebungen und ihrer Neuartikulierung über den Bereich der Architektur hinausreichend scheint angebracht, zumal ihre Auswirkungen Bauherren, Produzenten und schließlich die User von Architektur gleichermaßen betreffen.

Ausschreibung

MISCHUNGEN Nehmen Sie nicht Zuflucht bei der, gleich einem vorzeitigem Erguss, schnell dahergesagten Abstraktion. Beginnen Sie mit dem Wissen, dann mit dem Fabelhaften, dem Mythos dem Phantastischen, gehen Sie den langen Weg aller Wissenschaften einerseits und den der Geschichten und Erzählungen andererseits: das Bestimmte und Förmliche, das so wertvoll ist, stammt von diesen Erzen. Es liegt in Ihnen. Michel Serres, Die 5 Sinne

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Diskussion

Mischungen Nehmen Sie nicht Zuflucht bei der, gleich einem vorzeitigem Erguss, schnell dahergesagten Abstraktion. Beginnen Sie mit dem Wissen, dann mit dem Fabelhaften, dem Mythos dem Phantastischen, gehen Sie den langen Weg aller Wissenschaften einerseits und den der Geschichten und Erzählungen andererseits: das Bestimmte und Förmliche, das so wertvoll ist, stammt von diesen Erzen. Es liegt in Ihnen. Michel Serres, Die 5 Sinne

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Filmvorführung

Prominente „Star-Architekten“ der Gegenwart wie Jean Nouvel, Christian de Portzamparc, Dominique Perrault, Rem Koolhaas, Santiago Calatrava etc. aber auch jüngere wie Lacaton & Vassal, Pierre Soria u.a. werden in Form von kurzen Filmporträts, Interviews und Atelierberichten vorgestellt. Kurator, Programmauswahl und einleitende Worte: Helmut Weihsmann Eine Veranstaltung des HDA und des Institut Francais de Graz

Ausstellung

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen von 18:00 - 01:00 Uhr werden in einem speziellen Vermittlungs- und Führungsprogramm die Entwicklungslinien des permanenten Veränderungsprozesses Stadt am Beispiel Graz nach 1945 näher gebracht.

Ausstellung

Die Idee des Wettbewerbs der Fa. Sto war es, Möglichkeiten der kreativen handwerklichen Verarbeitung von farblich und strukturell variierbaren Materialien aufzuzeigen. Aber ebenso die Leistungsfähigkeit des Malerhandwerks zu präsentieren und Bauherren und Architekten die Möglichkeit zu geben, Trends für die Gestaltung von Fassaden- und Innenraumflächen zu erkennen und diese von den Ergebnissen des Wettbewerbs abzuleiten. Eröffnung Donnerstag, 26. September 2002, 19:00 Uhr im HDA Haus der Architektur Graz Eröffnungsreden: Arch. DI Harald Saiko - Präsident HDA Graz KR Egon Fischer - Bundesinnungsmeister u. Landesinnungsmeister der Steiermark Musik: Pianist Peter Lorenz Buffet Dauer der Ausstellung: 27. September - 04. Oktober 2002 Öffnungszeiten: Mo - Do: 10:00 - 18:00 Uhr, Fr. 10:00 - 19:00 Uhr

Architekt_Innen Fotograf Irmfried WIndbichler
Ausstellung

Die Architekturtage 2002, ein Projekt der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten in Kooperation mit der Architekturstiftung Österreich, sind eine österreichweite, zweitägige Veranstaltung. Die Veranstaltungsreihe soll einem breiten Publikum die Entstehungsprozesse der Architektur an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft sowie die Rolle der ArchitektInnen näher bringen. Das Programm von Kärnten u. Steiermark für die Architekturtage 2002 ist eine Kooperation der beiden Architekturhäuser HDA Graz und HDA Kärnten. ACHITEKTUR SCHAUEN SIE SICH DAS AN!

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Exkursion

Die Fa. legrand und das HDA Graz laden zur Bauvisite der Bezirkshauptmannschaft Murau ein. 13:00 Uhr Abfahrt HDA Graz mit Bus 15:30 Uhr Treffpunkt im Foyer der BH-Murau Begrüßung Reinhold Jeklic, Legrand Österreich G.m.b.H Vortrag und Führung Wolfgang Tschapeller anschließend Buffet 19:30 Uhr Rückfahrt nach Graz Anmeldung bis 13. Sept. 2002 unter: tel: 0316 323 500 - 0, fax 0316 323 500 - 75 Begrenzte Teilnehmerzahl. Reihung erfolgt nach Anmeldung

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Ausstellung

Aus Anlass der Errichtung einer Tiefgarage wird auch die Oberfläche des Karmeliterplatzes als verkehrsberuhigter Platz neu gestaltet werden. Die Stadtbaudirektion und das Stadtplanungsamt haben daher sechs Architekturbüros zu einem städtebaulichen Wettbewerb eingeladen. Die Entscheidung des Preisgerichtes und die Ergebnisse dieses Gutachterverfahrens werden in einer Ausstellung im HDA öffentlich präsentiert. Die Eröffnung erfolgt durch Stadtrat Dipl.-Ing. Franz Josel im Beisein von Mitgliedern der Jury. Eröffnung der Ausstellung: Montag, 15. Juli 2002, 19.30 Uhr Ausstellungsdauer: 16. Juli – 22. Juli 2002 Mo – Do 10.00 – 18.00 Uhr Fr 10.00 – 19.00 Uhr

Symposium

Die europäische Stadt befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, ausgelöst durch den ökonomischen und politischen Wandel in den letzten 20 Jahren. Die Perspektiven der Stadtentwicklung in Europa sind weitgehend unerforscht. Die notwendigen Debatten haben noch kaum begonnen. Zwei Symposien des HDA-Graz werfen Fragen auf und geben erste Impulse für eine Diskussion im europäischen Kontext. Was ist die spezifische Form der Urbanisierung am Beginn des 21. Jahrhunderts? Kann sie geplant werden oder wird sie von unsichtbaren und unberechenbaren Kräften gestaltet? Wird ”Stadt” allgegenwärtig und überall sein; erreicht sie eine neue Qualität von Künstlichkeit ? Existieren Städte auch ohne Bild, oder erzwingen sie Ersatzbilder, Architekturen der Sehnsucht, emotionale Stadtkonstruktionen ohne Geschichte?

Ausschreibung

Graz war zu Beginn des letzten Jahrhunderts durch den Bau des Landeskrankenhauses berühmt geworden. Das Pavillon-System, das in Graz erbaut wurde erregte damals weltweit Aufsehen und wurde als vorbildhaft ausgezeichnet. Ein Jahrhundert später wird diese Krankenhausanlage modernisiert und hat gerade in letzter Zeit wieder europaweit die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Vorstellung des Projektes LKH 2000 durch Herrn Dir. DI Martetschläger.