Architekturtage, Offene Ateliers

PLATEAU … öffnet die Türe … lädt alle ein … und freut sich über Besuche und Gespräche bei einem Cafe

Offene Baustelle, Architekturtage

Das Kutscherhaus der Villa Böhm im Villenviertel von Graz wird behutsam wachgeküsst. Die bestehende historisch wertvolle Bausubstanz wird durch einen eigenständigen und selbstbewussten Baukörper zu einer zeitgemäß nutzbaren Immobilie aufgewertet.

Architekturtage

Am 8. und 9. Juni 2018 finden österreichweit wieder die Architekturtage statt – die größte biennale Veranstaltung für Architektur und Baukultur. In Graz gibt es Filme über Architektur, Stadt und Menschen an ungewöhnlichen Orten zu sehen. Drinnen und draußen, oben und unten, früh und spät.

Installation, Architekturtage

Raum- und Toninstallation: SPLITTERWERK and Friends present: Martin Krusche spricht – Icarus on Asphalt. The Rage. A Text.

Architekturtage, Offene Ateliers

Beratungsgespräch und Vortrag: Wir empfangen unsere Gäste mit italienischen Antipasti und gutem lokalen Wein. Um 15 Uhr gibt Arch. Vattovani eine kurze Präsentation über aktuelle Projekte.

Projektbesichtigung, Architekturtage

Die Flußlandschaft Feldbach wurde an der Raab – in zentrumsnaher Lage – in Verbindung mit einem Hochwasserschutzprojekt als Naherholungsraum gestaltet.

„Kellerstöckl“, St. Stefan ob Stainz
Architekturtage, Baustellenbesuch

Ein ökologisch saniertes Kellerstöckel, ein altes wieder neu aufgestelltes Bauernhaus, ein modernes Hofgebäude und ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus „Modern trifft Tradition“ bilden ein Gesamtensemble. Verschiedene Bauphasen und Bauabschnitte können nach Voranmeldung besichtigt werden. Anmeldung erforderlich.

Offene Ateliers, Architekturtage

Das Büro gibt einen Überblick über realisierte und laufende Projekte. Im Musikstudio kann man der musikalischen Kreativität freien Lauf lassen.

Architekturtage, Ausstellung, Diskussion

Architektur bewegt und ist in Bewegung. Eine kleine Ausstellung mit Fotos, Plakaten und Modellen zeigt anhand aktueller Projekte unseren Weg in die nächste Generation.

Buchpräsentation & Filmvorführung, Architekturtage, Filmprogramm

Buchvorstellung Monographie „Vernetzte Architektur – Connected Architecture“ (2007-2017), Gespräch & Filmvorführung „Dynamic Facade“ (Kiefer Technic Showroom)

Virtual Reality Tour, Architekturtage

Experience a taste of what’s to come by taking a virtual reality tour through the Sinfonia Varsovia concert hall in Warsaw, Poland.

Architektursommer, Filmvorführung

Der Stadtplaner Reinhard Seiß zeigt in seinem Film ‘Häuser für Menschen‘ Alternativen zum standardisierten Wohnungsbau. Die gezeigten Projekte ermöglichen sowohl eine umfassende Wohnzufriedenheit als auch eine hohe Nachhaltigkeit des Wohn- und Siedlungsbaus – ob im städtischen, vorstädtischen oder suburbanen Raum, sowohl heute wie schon vor 40 Jahren.

Kurzvorträge, Architektursommer

Junge aufstrebende Architekturschaffende, welche die erste Future Architecture Summer School im Haus der Architektur leiten, stellen die Denk- und Arbeitsweisen ihrer Büros/Kollektive vor: TAB Collective | Therese Leick (AT), Babau Bureau | Stefano Tornieri (IT), Architectural Thinking School for Children | Elena Karpilova (BY), fala atelier | Lera Samovich (PT), CARTHA | Elena Chiavi (CH)

Architektursommer, Diskussion, Buchpräsentation & Filmvorführung

Ist Graz Baukultur? In Buch, Film und Diskussion, die eine Auswahl öffentlicher Bauten der vergangenen 15 Jahre betrachten, geht die Stadt Graz der Frage nach, was Baukultur braucht. Was sind die Werkzeuge zur Baukultur? Für wen lohnt es sich, in Baukultur zu investieren? Und was hat der Grazer / die Grazerin davon, dass sich die Stadt für Baukultur einsetzt?

Vortrag, Architektursommer

Gemeinsam planen, bauen, wohnen – was sind Stärken, Schwächen, Möglichkeiten, Schwierigkeiten des Miteinanders? Das wohnlabor lädt zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Wohnkonzepten ein. Anhand von Beispielprojekten werden räumliche Konzepte und Formen des Zusammenlebens diskutiert. Am Abend erzählen die Wiener Baugruppe Gleis21 und der Grazer Verein KooWo, wie sie aus ihren Visionen zusammen mit ArchitektInnen einen konkreten Entwurf erarbeitet haben.

Architektursommer, Lesung

Jede Stadt ist anders. Jede Stadt hat ihren eigenen Charakter, aber auch ihre ganz eigenen Geschichten. Der vielreisende Städteliebhaber und Publizist Wojciech Czaja hat in seinem neuen Buch Hektopolis verschiedenste Erlebnisse und Anekdoten von seinen Reisen zusammengetragen und wirft darin persönliche, oft intime Blicke auf urbane Lebenswelten.

Kurzvorträge, Architektursommer

Junge aufstrebende Architekturschaffende, welche die erste Future Architecture Summer School im Haus der Architektur leiten, stellen die Denk- und Arbeitsweisen ihrer Büros/Kollektive vor: RESOLVE | Akil Scafe-Smith (GB), Studiospazio | Samuele Squassabia (IT), Parallel Sprawl | Ibai Rigby (CH), Kollektiv A | Benedict Esche (DE), SKREI | Francisco Fonseca (PT)

Filmvorführung, Architektursommer

Der aktuelle Wohndiskurs wird in einem von Helene Romakin kuratierten Videoprogramm mit Beiträgen aus der Kunst beleuchtet. Die kreativen Arbeiten thematisieren die politisch-soziologischen Aspekte des Wohnens.

Ausstellung, Podiumsdiskussion, Architektursommer

Das Labor verwandelt sich in eine Ausstellung: Zum Ausklang des wohnlabors präsentieren die WohnlaborantInnen ihre Ergebnisse und lassen die Erfahrungen der Woche Revue passieren. Gemeinsam mit Gästen und ExpertInnen aus der Planung, Lehre und Politik werden diese in einer abschließenden Podiumsdiskussion besprochen.

Vortrag, Architektursommer

Unter dem Themenschwerpunkt des Tages „anders wohnen! ja, aber wie?“ erforschen wir den Weg von der Vision zur Realisierung. In einem öffentlichen Vortrag stellen die Architekten Dan Schürch (Duplex Architekten, Zürich) und Markus Zilker (eins:eins architektur, Wien) ihre Projekte vor und diskutieren über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Wohnungsbau in Österreich und der Schweiz.

Vortrag, Architektursommer

Aktuelle Entwicklungen in Graz zeigen eine weiter steigende Inanspruchnahme des öffentlichen Raumes in Bereichen der Kommerzialisierung, des motorisierten Individualverkehrs und teilweise damit einhergehender Überwachungs- und Antiterrormaßnahmen. Wie konnte dieser Weg aufbereitet werden, was sind die Ursachen und was erklärt uns der Blick in die Vergangenheit?