Virtual Reality Tour, Architekturtage

Experience a taste of what’s to come by taking a virtual reality tour through the Sinfonia Varsovia concert hall in Warsaw, Poland.

Architektursommer, Filmvorführung

Der Stadtplaner Reinhard Seiß zeigt in seinem Film ‘Häuser für Menschen‘ Alternativen zum standardisierten Wohnungsbau. Die gezeigten Projekte ermöglichen sowohl eine umfassende Wohnzufriedenheit als auch eine hohe Nachhaltigkeit des Wohn- und Siedlungsbaus – ob im städtischen, vorstädtischen oder suburbanen Raum, sowohl heute wie schon vor 40 Jahren.

Kurzvorträge, Architektursommer

Junge aufstrebende Architekturschaffende, welche die erste Future Architecture Summer School im Haus der Architektur leiten, stellen die Denk- und Arbeitsweisen ihrer Büros/Kollektive vor: TAB Collective | Therese Leick (AT), Babau Bureau | Stefano Tornieri (IT), Architectural Thinking School for Children | Elena Karpilova (BY), fala atelier | Lera Samovich (PT), CARTHA | Elena Chiavi (CH)

Architektursommer, Diskussion, Buchpräsentation & Filmvorführung

Ist Graz Baukultur? In Buch, Film und Diskussion, die eine Auswahl öffentlicher Bauten der vergangenen 15 Jahre betrachten, geht die Stadt Graz der Frage nach, was Baukultur braucht. Was sind die Werkzeuge zur Baukultur? Für wen lohnt es sich, in Baukultur zu investieren? Und was hat der Grazer / die Grazerin davon, dass sich die Stadt für Baukultur einsetzt?

Vortrag, Architektursommer

Gemeinsam planen, bauen, wohnen – was sind Stärken, Schwächen, Möglichkeiten, Schwierigkeiten des Miteinanders? Das wohnlabor lädt zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Wohnkonzepten ein. Anhand von Beispielprojekten werden räumliche Konzepte und Formen des Zusammenlebens diskutiert. Am Abend erzählen die Wiener Baugruppe Gleis21 und der Grazer Verein KooWo, wie sie aus ihren Visionen zusammen mit ArchitektInnen einen konkreten Entwurf erarbeitet haben.

Architektursommer, Lesung

Jede Stadt ist anders. Jede Stadt hat ihren eigenen Charakter, aber auch ihre ganz eigenen Geschichten. Der vielreisende Städteliebhaber und Publizist Wojciech Czaja hat in seinem neuen Buch Hektopolis verschiedenste Erlebnisse und Anekdoten von seinen Reisen zusammengetragen und wirft darin persönliche, oft intime Blicke auf urbane Lebenswelten.

Kurzvorträge, Architektursommer

Junge aufstrebende Architekturschaffende, welche die erste Future Architecture Summer School im Haus der Architektur leiten, stellen die Denk- und Arbeitsweisen ihrer Büros/Kollektive vor: RESOLVE | Akil Scafe-Smith (GB), Studiospazio | Samuele Squassabia (IT), Parallel Sprawl | Ibai Rigby (CH), Kollektiv A | Benedict Esche (DE), SKREI | Francisco Fonseca (PT)

Filmvorführung, Architektursommer

Der aktuelle Wohndiskurs wird in einem von Helene Romakin kuratierten Videoprogramm mit Beiträgen aus der Kunst beleuchtet. Die kreativen Arbeiten thematisieren die politisch-soziologischen Aspekte des Wohnens.

Ausstellung, Podiumsdiskussion, Architektursommer

Das Labor verwandelt sich in eine Ausstellung: Zum Ausklang des wohnlabors präsentieren die WohnlaborantInnen ihre Ergebnisse und lassen die Erfahrungen der Woche Revue passieren. Gemeinsam mit Gästen und ExpertInnen aus der Planung, Lehre und Politik werden diese in einer abschließenden Podiumsdiskussion besprochen.

Vortrag, Architektursommer

Unter dem Themenschwerpunkt des Tages „anders wohnen! ja, aber wie?“ erforschen wir den Weg von der Vision zur Realisierung. In einem öffentlichen Vortrag stellen die Architekten Dan Schürch (Duplex Architekten, Zürich) und Markus Zilker (eins:eins architektur, Wien) ihre Projekte vor und diskutieren über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Wohnungsbau in Österreich und der Schweiz.

Vortrag, Architektursommer

Aktuelle Entwicklungen in Graz zeigen eine weiter steigende Inanspruchnahme des öffentlichen Raumes in Bereichen der Kommerzialisierung, des motorisierten Individualverkehrs und teilweise damit einhergehender Überwachungs- und Antiterrormaßnahmen. Wie konnte dieser Weg aufbereitet werden, was sind die Ursachen und was erklärt uns der Blick in die Vergangenheit?

Vortrag, Architektursommer

„Landscape connects all and everything!” In einer Zeit globaler Herausforderungen bewegt sich Landschaft vom passiven Hintergrund hin zur aktiven Handlungsmacht. Für die Architektin Barbara Imhof bedeutet das, unsere Umwelt forschend als integralen Zusammenhang wahrzunehmen. Ihre transdisziplinären Projekte erschließen neue gestalterische Wege eines planetarischen Miteinanders.

Ausstellung

„Die produktive Stadt“ steht im Fokus der 14. Ausgabe von EUROPAN, dem europaweit größten Wettbewerb für innovativen Urbanismus und Architektur für junge ArchitektInnen und StadtplanerInnen. Die Ausstellung "EUROPAN 14 – Productive Cities" zeigt alle vorausgewählten und prämierten Projekte der drei österreichischen Standorte Linz, Wien und Graz. Die Stadt Graz hat mit dem Areal entlang der Kärntnerstraße, einer Vorstadt-Transitzone, die ins Stadtzentrum führt, ein Gebiet mit höchster städtebaulicher Bedeutung eingebracht.

Thomas Bernhard blickt in die Stadt
Architektursommer, Architekturtage, Installation

Thomas Bernhard ist Meister der Beschimpfungen. Kritisch, aufschreckend, die Augen öffnend ist kein von anderen unter den Teppich gekehrter Missstand vor ihm sicher. Auch die Stadt und ihre BewohnerInnen bleiben nicht verschont. Denn keiner schimpft so schön und tiefgründig über Österreichs Städte und ihre BewohnerInnen wie Thomas Bernhard.

Besichtigung, Führung

DIE VERANSTALTUNG IST LEIDER BEREITS AUSGEBUCHT! Das Architekturbüro Scherr + Fürnschuss Architekten ZT-GmbH lädt in Zusammenarbeit mit STO und dem Haus der Architektur herzlich zur Veranstaltung Häuser schaun ein. Wir möchten Ihnen gerne das vor Kurzem fertig gestellte Projekt Brauquartier Puntigam vorstellen.

Eröffnung, Fest, Architekturtage, Architektursommer

Am 8. Juni wird der Architektursommer im Haus der Architektur mit einem Fest eröffnet. Die österreichischen Bands Cari Cari und YUKNO sowie DJ Urbs werden Musik machen und bei einer Tombola kann man Architektursommer-Preise gewinnen. Davor und danach gibt es im Rahmen der Architekturtage Filme im Grazer Stadtgebiet an ungewöhnlichen Orten zu sehen.

Call

YOSTAR ruft Architekturschaffende auf, sich an einer Ausstellung zu beteiligen, die in Graz, Maribor und Berlin gezeigt werden wird. Ziel der Ausstellung ist, aktuelle Projekte der teilnehmenden Büros in einen regionalen und internationalen Kontext zu stellen. Die Teilnahme ist sehr einfach und kostenlos! Einreichung bis Mittwoch, 2. Mai 2018

Historisches Museum Graz
Architekturtage, Projektbesichtigung

Die neue Ausstellungsgestaltung im Museum für Geschichte in Graz (Österreich) präsentiert das Steirische Kulturerbe im zweiten Stock des Palais Herberstein, einem historisch bedeutsamen Gebäude im Stadtzentrum, auf eine ganzheitliche, multidimensionale Weise.

Filmprogramm, Architekturtage

Wie junge österreichische Filmemacher die gebaute Umwelt sehen: die österreichische Institution des Kreisverkehrs, die Rückeroberung der Straßen von Tel Aviv durch die Menschen, eine außergewöhnliche Stadtführung durch ein postapokalyptisches New York, ein Parcours durch Belgrad und ein spezieller Blick auf die Gesellschaft im rasanten Stadtumbau Istanbuls. Kreis Wr. Neustadt, Johann Lurf, A 2011; Operation Jane Walk, Leonhard Müllner und Robin Klengel, A 2017; Transforming Urban: Tel Aviv, Hans-Dieter Edler und Martin Grabner, A 2016; Sava Buildering, Ulrich A. Reiterer, A 2015; Street Cat Deluxe, Ovidiu Anton, A 2013

Filmstill Mon Oncle, 1958
Filmprogramm, Architekturtage

Jacques Tatis augenzwinkernde Satire auf die moderne Welt. Gemeinsam mit Monsieur Hulot als personifizierte Antithese zur Moderne zu Besuch bei Familie Arpel in ihrem sterilen, vollautomatisierten Haus. Zum Filmklassiker im Foyer der Alten Technik gibt’s Kaffee und Brunch. Mon Oncle, Jacques Tati, FR 1958, 117 min.

Joost Meuwissen: Ulysses´Homecoming, späte 1960er Jahre
Ausstellung

Die Ausstellung „Don’t Stop Thinking!“ bietet Einblicke in das komplexe Werk des Architekten Joost Meuwissen und ist Aufforderung und Inspiration, die alltäglichen Dinge unserer Städte aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Gezeigt werden ausgewählte Projekte, Zeichnungen, Texte und Filme sowie Werke der Malerin Marian Plug, die das Schaffen von Joost Meuwissen permanent begleitet hat.