zv_bhp_banner3.jpg

HINWEIS! Aus organisatorischen Gründen der Zentralvereinigung österreichischer Architekten ist die Ausstellung nur mehr bis Dienstag, 16. März 2004 bis 12:00 Uhr im HDA Graz zu besichtigen. Die Bauherrenpreise 2003 der Zentralvereinigung der Architekten wurden am 4. Dezember in Graz vergeben. Seit 1967 wird der Bauherren-Preis von der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs für außergewöhnliche Projekte vergeben. Von Beginn an wurde mit den Prämierungen die architektonische Qualität und kulturelle Bedeutung von Projekten unterstrichen, welche von Bauherrn und Architekten manchmal unter heftiger öffentlicher Kontroverse umgesetzt wurden. Eingereicht werden konnten in Österreich ausgeführte Bauvorhaben oder Garten- und Landschaftsplanungen der letzten 3 Jahre, die in der Verwirklichung ihrer Bauaufgabe, der Ausführung und architektonischen Gestalt, in ihrem gesellschaftlichen Engagement und innovatorischen Charakter als vorbildlich zu bezeichnen sind – exzeptionelle Lösungen, aufgrund intensiver Kooperation von BauherrIn und ArchitektIn materialisiert.

Im Auftrag der Fachabteilung 1A – Präsidialangelegenheiten und Zentrale Dienste – führte die Landesimmobilien-GesmbH. ein Verhandlungsverfahren zur Erlangung von Gestaltungskonzepten für den Grazer Burggarten durch. Es wurden fünf Büros für Landschaftsgestaltung geladen. Anlässlich der Sitzung der Kommission am 16. 12. 2003 wurde das Projekt von Gertraud Monsberger zur weiteren Bearbeitung vorgeschlagen.

Das Land Steiermark vergibt alle zwei Jahre den Architekturpreis für besonders wertvolle Bauwerke. Der Architekturpreis des Landes Steiermark 2002 ergeht an die Architekten Mag.arch Wolfgang Tschapeller/Mag.arch. Friedrich Schöffauer für das Projekt Bezirkshauptmannschaft Murau

Still aus

Die Ausstellung und Filmpräsentation „Grazland - 100% Stadt“ stellt den Höhepunkt der HDA-Programmreihe 2002.03 "europe.cc - changing cities" dar. Durch die Beschäftigung mit den spezifischen Formen der Urbanisierung am Beginn des 21. Jh., werden neue Möglichkeiten von Forschungsmethoden und Entwurfsstrategien, mit denen Stadtentwicklung heute analysiert und gestaltet werden kann, sichtbar. Der Film „Grazland - 100% Stadt“ zeigt in einem anderen Stadtportrait die in der Publikation thematisierten Phänomene der europäischen Stadt am Beispiel der Agglomeration Graz. In einer begleitenden Ausstellung werden Workshop-Ergebnisse zum Programmschwerpunkt präsentiert: gfrerer - ko a la - oberwalder - resch / Erich Prödl, Christoph Lechner / Harald Saiko & SCAN / Splitterwerk / Irmfried Windbichler Anschließend DJ, Buffet und Getränke: 100% gratis!

illmaierFlyerNetz.jpg

Bestellformular downloaden Eine Ausstellung über den im Alter von 44 Jahren tödlich verunglückten steirischen Architekten zeigt dessen Werk in seinem Entstehungszusammenhang: von der Kindheit in der rezessierenden Bergbau-Stadt Eisenerz, die in Illmaiers Arbeit immer wieder Thema war, über die Studienjahre in den autonomen Zeichensälen an der TU-Graz in den frühen 80er Jahren, damals der progressive Hort der österreichischen Architektur, bis zu Illmaiers Themen Musik und "Art of Living". In unmittelbarer Weise macht die Schau Leitgedanken wie etwa Farbe, Natur, Wasser anschaulich, die Illmaiers Architektur prägten. Die Ausstellung präsentiert unter anderem die ausgefeilten Modelle des Architekten - etwa das eindrucksvolle "Haus an der Klippe" (Diplomarbeit 1985) -, seine Skizzen, die häufig auf Gasthausrechnungen entstanden, sowie Teile einer Rauminstallation, die Illmaier im Forum Stadtpark gezeigt hatte. Ebenfalls zu sehen ist eine Videoarbeit der jungen Gruppe Sofa 23, die Illmaiers Architektur interpretiert. Gemäß dem Motto der "Zeichensäle" - "Architektur ist Leben" - nähert sich die Ausstellung auch der Person Herwig Illmaier, zeigt seine Art zu arbeiten, zeigt, wie Architektur entsteht.

x.jpg

JGAI "Junge Grazer Architekturinitiativen" ist eine Kooperation engagierter architekturvermittelnder Gruppierungen und dem Haus der Architektur Graz. Frische Fische, *GGG*, k''box, no_lab, open:24h, sofa23, Vodka pur, WIR und andere Initiativen bündeln ihre Aktivitäten zu einem mehrwöchigen Veranstaltungsschwerpunkt, dessen Ziel ein breit angelegter Diskurs der jungen Architekturszene ist. Einen Monat lang präsentiert sich ein breit gefächertes Programm von Workshops und Diskussionsveranstaltungen über Theater- und Videoaufführungen bis zum 24Stunden Event. In räumlich und zeitlich komprimierter Form erhält der Besucher Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der jungen Grazer Architekturinitiativen.

Eröffnung der Ausstellung 2002-12-06 / 19:00 Uhr Im Zeitalter ökonomischer Globalisierung und multimedialer Kommunikation sind Städte zu Schauplätzen inszenierter Urbanität geworden. Ob es sich nun um Inszenierungen lokaler oder globaler Provenienz handelt, bei beiden gewinnt man den Eindruck, der städtische Raum werde heute wesentlich durch Praktiken des Konsums und des Amüsements hergestellt. Was geschieht mit der Stadt, wenn sie zum Event wird? Diese Frage stand im Zentrum des zweiten internationalen Bauhauskollegs„Event City“ der Stiftung Bauhaus Dessau. Künstler, Architekten, Kultur- und Sozialwissenschaftler aus 12 Ländern setzten sich mit aktuellen Problemen des Wandels städtischer Lebenswelten am Fallbeispiel postindustrieller Urbanität in Frankfurt am Main auseinander. Im Rahmen des einjährigen Programms, dessen Ergebnisse die Ausstellung präsentiert, wurden Ethnografien zu städtischen Szenen erarbeitet sowie städtebauliche und künstlerische Konzepte urbaner Erlebnisse entworfen.

Wonderland5web.jpg

Wonderland

Ausstellung

Wonderland

Ausstellung

Eröffnung: 30. April 19:00 Uhr Ausstellung: 02. Mai bis 06.Juni Vorträge jeweils ab 19 .00 Uhr 09. Mai 2003 : OGRIS:WANEK, TRANSPARADISO, WISSOUNIG 16. Mai 2003: FRIESSNEGG & RAINER, GH3, HALM, NONCON:FORM 23. Mai 2003: OFFSHORE, SHARE, SPADO

Graz, Hochhausbebauung - Verkehrs- und Versorgungsgunst, Juni 1969

Die Ausstellung zeigt Entwicklungslinien des permanenten Veränderungsprozesses Stadt am Beispiel Graz nach 1945. Exemplarisch werden einzelne Schlüsselprojekte präsentiert, welche die Stadt wegweisend geprägt haben oder hätten. Öffnungszeiten: Mo - Do 10:00 - 18:00 Uhr, Fr 10:00 - 19:00

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen von 18:00 - 01:00 Uhr werden in einem speziellen Vermittlungs- und Führungsprogramm die Entwicklungslinien des permanenten Veränderungsprozesses Stadt am Beispiel Graz nach 1945 näher gebracht.

Die Idee des Wettbewerbs der Fa. Sto war es, Möglichkeiten der kreativen handwerklichen Verarbeitung von farblich und strukturell variierbaren Materialien aufzuzeigen. Aber ebenso die Leistungsfähigkeit des Malerhandwerks zu präsentieren und Bauherren und Architekten die Möglichkeit zu geben, Trends für die Gestaltung von Fassaden- und Innenraumflächen zu erkennen und diese von den Ergebnissen des Wettbewerbs abzuleiten. Eröffnung Donnerstag, 26. September 2002, 19:00 Uhr im HDA Haus der Architektur Graz Eröffnungsreden: Arch. DI Harald Saiko - Präsident HDA Graz KR Egon Fischer - Bundesinnungsmeister u. Landesinnungsmeister der Steiermark Musik: Pianist Peter Lorenz Buffet Dauer der Ausstellung: 27. September - 04. Oktober 2002 Öffnungszeiten: Mo - Do: 10:00 - 18:00 Uhr, Fr. 10:00 - 19:00 Uhr

Architekt_Innen Fotograf Irmfried WIndbichler

Die Architekturtage 2002, ein Projekt der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten in Kooperation mit der Architekturstiftung Österreich, sind eine österreichweite, zweitägige Veranstaltung. Die Veranstaltungsreihe soll einem breiten Publikum die Entstehungsprozesse der Architektur an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft sowie die Rolle der ArchitektInnen näher bringen. Das Programm von Kärnten u. Steiermark für die Architekturtage 2002 ist eine Kooperation der beiden Architekturhäuser HDA Graz und HDA Kärnten. ACHITEKTUR SCHAUEN SIE SICH DAS AN!

HDA_karmeliterplatz01.jpg

Aus Anlass der Errichtung einer Tiefgarage wird auch die Oberfläche des Karmeliterplatzes als verkehrsberuhigter Platz neu gestaltet werden. Die Stadtbaudirektion und das Stadtplanungsamt haben daher sechs Architekturbüros zu einem städtebaulichen Wettbewerb eingeladen. Die Entscheidung des Preisgerichtes und die Ergebnisse dieses Gutachterverfahrens werden in einer Ausstellung im HDA öffentlich präsentiert. Die Eröffnung erfolgt durch Stadtrat Dipl.-Ing. Franz Josel im Beisein von Mitgliedern der Jury. Eröffnung der Ausstellung: Montag, 15. Juli 2002, 19.30 Uhr Ausstellungsdauer: 16. Juli – 22. Juli 2002 Mo – Do 10.00 – 18.00 Uhr Fr 10.00 – 19.00 Uhr

Ausstellung der eingereichten Projekte. Als Siegerprojekt ging der Entwurf von Arch. Büro Fasch & Fuchs hervor. Öffnungzeiten: Mo - Do von 10:00 -18:00 Uhr Freitag von 10:00 -19:00 Uhr

Zum Beginn des Jahresprogrammes 2002.03 europe.cc changing cities steht eine Ausstellung, die den vermeintlich unmöglichen Vergleich zweier prototypischer Städte zum Thema hat. Fotografien von: Irmfried Windbichler, Architekt und Vorstandsmitglied des HDA-Graz Öffnungszeiten: Mo - Do 10:00 - 18:00 Uhr, Fr 10:00 - 19:00 Uhr

HDA_italien_einl_1.jpg

Die Ausstellung präsentiert den Versuch der Formulierung eines Manifestes, der Bemühung um Forschung und experimentellen Entwurf. Die Beschreibung des absolut innovativen Phänomens junger italienischer Architektur.

2001 fokus cannes 69

Ausstellung

With their project ‘Stadtteil Ragnitz’ (Ragnitz city quarter), Eilfried Huth and Günther Domenig not only won the ‘Grand Prix d’Urbanisme et d’Architecture 1969’ at Cannes, but also laid the foundations for their national and international career. The model for this urban study served as an essential basis for the jury''s deci-sion, a jury consisting of, amongst other architects, such icons as Kahn, Mit dem Projekt „Stadtteil Ragnitz“ gewannen Eilfried Huth und Günther Domenig nicht nur den „Grand Prix d’Urbanisme et d’Architecture 1969“ in Cannes, sondern legten damit auch den Grundstein zu ihrer nationalen und internationalen Karriere. Das Modell zu dieser urbanistischen Studie war eine wesentliche Ent-scheidungsgrundlage für die Jury, der u.a. Architekturikonen wie Kahn, Bakema, Prouvé, Joedieke, Siren, Zevie und Schwanzer angehörten.

DPHaBild%201.jpg

Im Rahmen des Programms hdax 00/01 zeigt das Haus der Architektur eine Ausstellung zum Thema “Das private Haus”. Die Sommerausstellung bietet einen Überblick über private Häuser in der Steiermark. Das inhaltliche Ziel der Ausstellung ist die Vermittlung des produktiven Prozesses zwischen Bauherren und ArchitektInnen. Anhand der Bauaufgabe “Privathaus" wird die Vielfalt der individuell gefundenen Lösungen thematisiert und die Qualität der heutigen Objektplanung durch den Architekten vermittelt. Aufgezeigt werden auch aktuelle Tendenzen und die Möglichkeiten der Realisierung individueller Wohnwünsche. Architektonische Qualitäten sollen speziell auch dem Laienpublikum nahegebracht werden, und damit die Hemmschwelle gegenüber Architekten und Architektur vermindert werden. Ein hochkarätiges Kuratorium hat aus der Vielzahl der eingereichten Projekte 40 Häuser ausgewählt, die die mannigfaltigen Aspekte und Möglichkeiten der Planung eines Einfamilienhauses veranschaulichen. Kuratorium: Prof. Mag. Arch. Dr. tech. Friedrich Achleitner, Architekt, Architekturkritiker und Publizist Prof. Arch. DI Eilfried Huth, Architekt Direktor Erwin Schmuck, Bauherr Modelle, vorwiegend von bereits realisierten Einfamilienhäusern, Zu- und Umbauten werden ausgestellt. Mit begleitenden Photos und Projektdaten geben sie Aufschluß über die Vielfältigkeit der Architektenentwürfe. Die Exponate sind einzelnen fachlichen bzw. inhaltlichen Themenbereichen zugeordnet: Low Budget House / Villa / Holzhaus / Niedrigenergiehaus / Haus auf dem Land Wohnen und Arbeiten / Zu- und Umbau . Besichtigungen von einzelnen Häusern sind geplant, um weiteren Aufschluss über die Benutzbarkeit und den Gebrauchswert zu geben

Drei der eingereichten Projekte wurden mit dem im Zweijahresrhythmus ausgeschriebenen Architekturpreis ausgezeichnet: Landeskrankenhaus Hartberg Architekt Klaus Kada Volksschule und Mehrzweckhalle in Dobl Architekten Klaus Leitner, Petter Pretterhofer, Sonja Simbeni Glockenturm Seetaleralpe auf der Schmelz, Bezirk Judenburg Architekt Markus Pernthaler

Jury mit Preisträgerin

Studentenwettbewerb zur Umgestaltung des ehemaligen HDA -Portierhauses und Garagengebäudes Präsentation von 14 ausgewählten Projekten in Kooperation mit dem Institut für Raumgestaltung TU Graz – Univ. Prof. Irmgard Frank

Die Ausstellung zeigt wichtigste Schaffensphasen von Eilfried Huth und Arbeiten seiner Studenten. Stadt und Politik (Visionen, Machtverhältnisse und Ideologie) sind wesentliche Aspekte in Eilfried Huths Arbeit. Diese Phasen wurden geprägt durch die Zusammenarbeit mit Günther Domenig, die Bürgermitbestimmung im Wohnbau und seine Lehrtätigkeit in Berlin.