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Ausstellung

Aus Anlass der Errichtung einer Tiefgarage wird auch die Oberfläche des Karmeliterplatzes als verkehrsberuhigter Platz neu gestaltet werden. Die Stadtbaudirektion und das Stadtplanungsamt haben daher sechs Architekturbüros zu einem städtebaulichen Wettbewerb eingeladen. Die Entscheidung des Preisgerichtes und die Ergebnisse dieses Gutachterverfahrens werden in einer Ausstellung im HDA öffentlich präsentiert. Die Eröffnung erfolgt durch Stadtrat Dipl.-Ing. Franz Josel im Beisein von Mitgliedern der Jury. Eröffnung der Ausstellung: Montag, 15. Juli 2002, 19.30 Uhr Ausstellungsdauer: 16. Juli – 22. Juli 2002 Mo – Do 10.00 – 18.00 Uhr Fr 10.00 – 19.00 Uhr

Ausstellung

Ausstellung der eingereichten Projekte. Als Siegerprojekt ging der Entwurf von Arch. Büro Fasch & Fuchs hervor. Öffnungzeiten: Mo - Do von 10:00 -18:00 Uhr Freitag von 10:00 -19:00 Uhr

Ausstellung

Zum Beginn des Jahresprogrammes 2002.03 europe.cc changing cities steht eine Ausstellung, die den vermeintlich unmöglichen Vergleich zweier prototypischer Städte zum Thema hat. Fotografien von: Irmfried Windbichler, Architekt und Vorstandsmitglied des HDA-Graz Öffnungszeiten: Mo - Do 10:00 - 18:00 Uhr, Fr 10:00 - 19:00 Uhr

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Ausstellung

Die Ausstellung präsentiert den Versuch der Formulierung eines Manifestes, der Bemühung um Forschung und experimentellen Entwurf. Die Beschreibung des absolut innovativen Phänomens junger italienischer Architektur.

Ausstellung

With their project ‘Stadtteil Ragnitz’ (Ragnitz city quarter), Eilfried Huth and Günther Domenig not only won the ‘Grand Prix d’Urbanisme et d’Architecture 1969’ at Cannes, but also laid the foundations for their national and international career. The model for this urban study served as an essential basis for the jury''s deci-sion, a jury consisting of, amongst other architects, such icons as Kahn, Mit dem Projekt „Stadtteil Ragnitz“ gewannen Eilfried Huth und Günther Domenig nicht nur den „Grand Prix d’Urbanisme et d’Architecture 1969“ in Cannes, sondern legten damit auch den Grundstein zu ihrer nationalen und internationalen Karriere. Das Modell zu dieser urbanistischen Studie war eine wesentliche Ent-scheidungsgrundlage für die Jury, der u.a. Architekturikonen wie Kahn, Bakema, Prouvé, Joedieke, Siren, Zevie und Schwanzer angehörten.

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Ausstellung

Im Rahmen des Programms hdax 00/01 zeigt das Haus der Architektur eine Ausstellung zum Thema “Das private Haus”. Die Sommerausstellung bietet einen Überblick über private Häuser in der Steiermark. Das inhaltliche Ziel der Ausstellung ist die Vermittlung des produktiven Prozesses zwischen Bauherren und ArchitektInnen. Anhand der Bauaufgabe “Privathaus" wird die Vielfalt der individuell gefundenen Lösungen thematisiert und die Qualität der heutigen Objektplanung durch den Architekten vermittelt. Aufgezeigt werden auch aktuelle Tendenzen und die Möglichkeiten der Realisierung individueller Wohnwünsche. Architektonische Qualitäten sollen speziell auch dem Laienpublikum nahegebracht werden, und damit die Hemmschwelle gegenüber Architekten und Architektur vermindert werden. Ein hochkarätiges Kuratorium hat aus der Vielzahl der eingereichten Projekte 40 Häuser ausgewählt, die die mannigfaltigen Aspekte und Möglichkeiten der Planung eines Einfamilienhauses veranschaulichen. Kuratorium: Prof. Mag. Arch. Dr. tech. Friedrich Achleitner, Architekt, Architekturkritiker und Publizist Prof. Arch. DI Eilfried Huth, Architekt Direktor Erwin Schmuck, Bauherr Modelle, vorwiegend von bereits realisierten Einfamilienhäusern, Zu- und Umbauten werden ausgestellt. Mit begleitenden Photos und Projektdaten geben sie Aufschluß über die Vielfältigkeit der Architektenentwürfe. Die Exponate sind einzelnen fachlichen bzw. inhaltlichen Themenbereichen zugeordnet: Low Budget House / Villa / Holzhaus / Niedrigenergiehaus / Haus auf dem Land Wohnen und Arbeiten / Zu- und Umbau . Besichtigungen von einzelnen Häusern sind geplant, um weiteren Aufschluss über die Benutzbarkeit und den Gebrauchswert zu geben

Ausstellung

Drei der eingereichten Projekte wurden mit dem im Zweijahresrhythmus ausgeschriebenen Architekturpreis ausgezeichnet: Landeskrankenhaus Hartberg Architekt Klaus Kada Volksschule und Mehrzweckhalle in Dobl Architekten Klaus Leitner, Petter Pretterhofer, Sonja Simbeni Glockenturm Seetaleralpe auf der Schmelz, Bezirk Judenburg Architekt Markus Pernthaler

Jury mit Preisträgerin
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Studentenwettbewerb zur Umgestaltung des ehemaligen HDA -Portierhauses und Garagengebäudes Präsentation von 14 ausgewählten Projekten in Kooperation mit dem Institut für Raumgestaltung TU Graz – Univ. Prof. Irmgard Frank

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Die Ausstellung zeigt wichtigste Schaffensphasen von Eilfried Huth und Arbeiten seiner Studenten. Stadt und Politik (Visionen, Machtverhältnisse und Ideologie) sind wesentliche Aspekte in Eilfried Huths Arbeit. Diese Phasen wurden geprägt durch die Zusammenarbeit mit Günther Domenig, die Bürgermitbestimmung im Wohnbau und seine Lehrtätigkeit in Berlin.

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Ausstellung

The New American Ghetto verfolgt die Entwicklung einiger der ärmsten und am wenigsten integrierten Viertel in New York, Newark, Los Angeles, Chicago, Detroit und kleineren Städten über mehr als zwei Jahrzente hinweg. Mit Fotografien und Texten hält Camilo José Vergara umwälzende Veränderungen, die diese Orte seit den Krawallen der 60er Jahre erlebt haben, fest. Einige Aufnahmen wurden immer wieder an denselben Schauplätzen gemacht und zeigen über Jahre hinweg die Transformation dieser Viertel.

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Ausstellung

SAMYN und PARTNERS steht für das bekannteste Architektur- und Ingenieurbüro Belgiens, das sich insbesondere mit seinen innovativen Stahl- und Glasbauten einen Namen gemacht hat. Das Büro wurde 1980 gegründet und ist auf allen Gebieten der Architektur und des Bauingenieurwesen tätig.

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Ausstellung

An der TU Braunschweig finden sich drei Architekturstudenten, arbeiten gemeinsam bei Prof. Schürmann in Köln, beginnen gemeinsam mit selbstständiger Bürotätigkeit in Köln, gründen zunächst das Architekturbüro BRT Bothe Richter Teherani in Berlin und halten zurzeit bei drei Kreativitätsstandorten.

Ausstellung

Die Burganlage Riegersburg ist weithin als Identifikationspunkt des steirischen Vulkanlandes sichtbar. Zielsetzung des geladenen Wettbewerbs war die symbolhafte Gestaltung einer neuen Aufstiegshilfe als zeitgemäße Ergänzung zum Kulturerbe Riegersburg und damit die Hebung der touristischen Attraktivität und der Besucherzahlen.

Ausstellung

Soirée: Internationaler Architektenwettbewerb "Kunsthaus Graz" Eröffnungsfest der Ausstellung aller eingereichten Wettbewerbspojkete Matinée: Hülle braucht Fülle Diskussion über mögliche Inhalte des Kunsthauses Graz