Ausstellung

Die GerambRose wird vom Verein BauKultur Steiermark als Würdigung für Leistungen verliehen, die im Sinne der Erhaltung oder Schaffung qualitätsvoller Baukultur erbracht wurden, wobei die gemeinsame Arbeit von Bauherrschaft, Planer oder die Planerin, Ausführenden im Mittelpunkt des Preises steht. Die GerambRose 2016 widmet sich dem Thema „Arbeitswelten".

Ausstellung

Anfang des Jahres 2016 wurde der Region Südsteiermark die Auszeichnung als LandLuft Baukulturregion verliehen. Im Rahmen der Ausstellungstour LandLuft Baukulturgemeinde-Preis 2016 werden die Chancen kommunaler Baukultur beleuchtet. Die Wanderausstellung ist auf einer Reise quer durch Österreich und das benachbarte Europa, um auf den Wert von Baukultur aufmerksam zu machen.

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Ausstellung

Die Ausstellung ermöglicht es BesucherInnen, in das intellektuelle und praktische Universum von neun optimistischen, jungen architektonischen Positionen/Praxen, die mögliche Antworten auf relevante gesellschaftliche Fragen entwickeln, einzutauchen und so zu entdecken, was sie in ihren Entwürfen leitet.

Ausstellung

Europan ist der europaweit größte Wettbewerb für innovativen Urbanismus und Architektur für junge internationale ArchitektInnen, StadtplanerInnen und LandschaftsplanerInnen unter 40 Jahren. Die Ausstellung zeigt alle PreisträgerInnenprojekte der fünf österreichischen Standorte der dreizehnten Wettbewerbsrunde: Bruck/Mur, Graz, Linz, St Pölten, Wien.

studio Asynchrome
Ausstellung

ComickünstlerInnen sind gleichzeitig SchriftstellerInnen und bildende KünstlerInnen. Wie aber verhalten sich Text und Bild in ihren Werken zueinander? Was passiert im Leerraum zwischen den Bildern? Was möchten uns die gezeigten Perspektiven erzählen? All das gehört zum Geheimnis der Comickunst, auch ‚neunte Kunstform‘ genannt

Ausstellung

Die „Authentizität“ und Exotik informeller Siedlungen fasziniert die Wohlstandgesellschaft ebenso, wie sie sich davon bedroht fühlt. Einerseits stehen Slums für die „Unzivilisiertheit der Anderen“, andererseits ist das direkte Erleben von Slums bereits touristisches Programm. Informelle Siedlungen sind aber weder ein bunter Abenteuerspielplatz noch ein archaischer, gesetzesfreier Raum. „Überlebensräume“ ist eine künstlerisch-dokumentarische Recherche über die informellen Siedlungen in Serbien, Rumänien, aber auch in Österreich.

BAUHERRiNNENPREIS ‘15
Ausstellung

Aus insgesamt 74 Einreichungen für den Bauherrenpreis 2015 wurden durch eine Nominierungsjury 24 Projekte für die Shortlist ausgewählt. Daraus ermittelte die Hauptjury bestehend aus Walter Angonese (Kaltern, Südtirol), Hemma Fasch (Wien) und Otto Kapfinger (Wien) nun sechs PreisträgerInnen des ZV-Bauherrenpreises 2015.

Ausstellung

Studierende des Master-Studiengangs Architektur (Jahrgang 2014) der FH JOANNEUM haben sich im Wintersemester 15/16 im Rahmen der Lehrveranstaltungen STÄDTEBAULICHES ENTWERFEN und NACHHALTIGE STADTENTWICKLUNG mit der aktuellen Flüchtlingsproblematik beschäftigt. Unter Einbindung einer Vielzahl von unterschiedlichen AkteurInnen galt es auszuloten, welche räumlichen und infrastrukturellen Potenziale die Stadt Graz hinsichtlich kurzfristiger, mittelfristiger oder langfristiger Unterbringungsstrategien hat.

JAMMERTHAL
Ausstellung

Die an der Küste Utopias anflutenden Wellen haben ihren Ursprung nicht in den lichten oder dunklen Weiten der Phantasie. In den Schaumkronen der Brandung treiben der Müll, die Hoffnungsfetzen und die Bruchstücke unserer Weltordnung zusammen mit den Fliehenden und Verzweifelten, die in kaum seetauglichen Booten die gefährliche Überfahrt wagen. Die entscheidende Eigenschaft der Utopie besteht darin, dass sie nie hier ist, sondern immer dort, und dass die auf sie gerichteten Bewegungen schwerlich ankommen.

Ausstellung, Ausstellungsübernahme

Die Ausstellung "Günther Domenig – ein anderer Blick. Architekturbilder von David Schreyer" macht in Innsbruck Station! Günther Domenig (1934-2012) war die herausragende Figur der steirischen Architektenschaft seit den 1960er Jahren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen acht ausgewählte Bauten, die von David Schreyer 2013 und 2014 besucht und fotografiert wurden. Nicht die lückenlose Dokumentation der Arbeit von Günther Domenig, sondern ein Eintauchen in die Vielfalt seines Schaffens ist Ziel der Ausstellung.

fitting Choreographie: Willi Dorner
 architektonisches Konzept: Gabu Heindl Foto: Lisa Rastl
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Die Ausstellung geht Spielregeln und Normen nach, sowie nicht zuletzt der Frage, wie sich die Forderung nach einem Recht auf Spiel auch in der zukünftigen Stadt umsetzen lässt. Spielräume | Free Play befasst sich mit dem Verschwinden kleiner Spiel-Räume in der Stadt als Kollateralschaden des großen Spiels mit der Stadt in Zeiten neoliberaler Stadtentwicklung.

Günther Domenig mit Eilfried Huth, Mensa der Schulschwestern in Graz-Eggenberg
Ausstellung

Die Ausstellung "Günther Domenig – ein anderer Blick. Architekturbilder von David Schreyer" macht in Nürnberg Station! Günther Domenig (1934-2012) war die herausragende Figur der steirischen Architektenschaft seit den 1960er Jahren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen acht ausgewählte Bauten, die von David Schreyer 2013 und 2014 besucht und fotografiert wurden. Nicht die lückenlose Dokumentation der Arbeit von Günther Domenig, sondern ein Eintauchen in die Vielfalt seines Schaffens ist Ziel der Ausstellung.

Tour Bois Le Prêtre nach dem Umbau. Die alte Fassade wurde entfernt und durch raumhohe Glasschiebetüren ersetzt; alle Wohnungen wurden durch vorgesetzte Wintergärten und Balkone ergänzt. Architekten: Druot, Lacaton & Vassal, Paris; Foto: Frédéric Druot
Ausstellung

Die Ausstellung "Druot, Lacaton & Vassal – Tour Bois le Prêtre" zeigt die faszinierende Metamorphose eines in der Pariser Banlieue gelegenen Wohnhochhauses aus den 1960er Jahren. Die Architekten Frédéric Druot und Lacaton & Vassal unterzogen das schon vor dem Abriss stehende Gebäude einer grundlegenden Sanierung: Mit vorgesetzten Wintergärten und Balkonen vergrößerten sie die Wohnungen und senkten den Energiebedarf; die Mieten blieben dennoch unverändert niedrig und die Mieter konnten während der Bauarbeiten in ihren Wohnungen bleiben. Die Aufwertung des Tour Bois le Prêtre hat deshalb nicht einen Verdrängungsprozess der alten Mieterschaft in Gang gesetzt. Alle Bewohner, von denen einige seit 1961 in dem Haus leben, wurden in die Planungsprozesse miteinbezogen und sind geblieben.