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Im Wohnen und Bauen spiegeln sich soziale Strukturen und persönliche Bedürfnisse, Lebensstile und Konsumgewohnheiten wie kaum in einem anderen Bereich wider. Wohnung und Wohnumfeld beeinflussen maßgeblich die Lebensqualität und das Wohlbefinden der BewohnerInnen, insbesondere der Kinder und Jugendlichen. Gibt es kinder- und familienfreundlichen Wohnbau und wie sieht er aus? Oder gibt es lediglich “wohnbaufreundliche” Kinder und Familien? Im Rahmen der Fachtagung beleuchten ExpertInnen aus Architektur, Psychologie, Pädagogik, Medizin, Politik und Wirtschaft unterschiedliche Aspekte zum Thema.

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Im Rahmen der Reihe VODKA PUR II 03 hält supernett Graz einen Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit. Supernett Architects sind: DI Markus Bogensberger, DI Eva Grubbauer, DI Emilio Hauer

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1997 gewann Cepezed den Wettbewerb der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Forschungszentrum Graz. Gemeinsam mit Generalplaner ARGE Cepezed/Peyker/Wendl entwickelte und realisierte man ein Projekt, das durch seine Bauweise, vor allem hinsichtlich des Energieverbrauchs, zukunftsweisend in Österreich ist. Diese Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit von legrand , Architektur Consult und HDA-Graz. Eröffnung: Legrand - Design im Gebäude Reinhold Ferstl, Legrand Österreich G.m.b.H Erich Prödl, HDA-Graz

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Nach heri&salli wird die Veranstaltungsreihe VODKA PUR mit as_architecture fortgesetzt. as_architecture beschaeftigt sich mit raumentwicklung und raumerleben in architektur und kuenstlerischen medien.

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2002 fokus VODKA PUR II 01

Podiumsdiskussion

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe VODKA PUR wird 2002 fortgesetzt. Während der erste Veranstaltungsblock (VODKA PUR oder wie schmeckt das wirkliche leben) die Arbeitsrealität von Absolventen reflektiert hat, beschäftigt sich der zweite Block (VODKA PUR die suche nach dem verlorenen inhalt) mit den konzeptionellen Ideen abseits profaner Tätigkeiten des Berufes. Wie steht es mit der architektonischen Haltung der zukünftigen Architekten? Oder sind die Inhalte und Theorien beim Arbeiten mit vorwiegend ökonomischen und pragmatischen Strategien verloren gegangen? Null Defizit = Null Inhalt? Den Auftakt, der von Martin Emmerer, Edgar Hammerl und Burkhard Schelischansky konzipierten Veranstaltungsreihe, machen heri&salli.

Programmpräsentation. Impulsreferat von Ernst Hubeli. Im HDA-Graz wurde für den Zeitraum 2002.03 ein neuer Vorstand gewählt. Dieser lädt zur Präsentation des Jahresprogrammes europe.cc changing cities sowie zur Vorstellung der neuen Web-Site.

Themen + Fragen des Abends: – Grundsatzfrage über Interessensvertretung: braucht es heute eine Berufsvertretung – wenn ja warum? Wer bildet die von Architekten oft geforderte Lobby? – Woher kommt das schlechte Image der Kammer, oder handelt es sich um ein falsches Vorurteil? Wie ... ? – Was ist ein Ziviltechniker bzw. was bedeutet dieser Status bzw. dieses ”Qualitätssiegel”? – Information der Arbeitsgruppe Berufsberechtigung - ig Architektur Wien: Kammervergleich in Österreich und Europa, Berufsvertretung im Allgemeinen usw. – Wie ist der Weg in die Selbständigkeit bzw. welche Wege gibt es dorthin? – Was erwartet man sich als Absolvent bzw. ZT - Anwärter von der Kammer bzw. wie wird einem die Tür zu dieser geöffnet? Warum ... ? – Was verbirgt sich hinter dem Mythos ”Holländischer Stempel”? – Vor dem Hintergrund der Debatte über das sich verändernde Berufsbild und der damit verbundenen Berufsbildvervielfältigung stellt sich die Frage ob sich die ”Kammer für Architekten” auch für neue Berufe (Segmente) öffnen soll? – Entspricht der Zivilingenieur den neuen Teamstrukturen junger Büros? Was ... ?

2001 fokus VODKA PUR 06

Podiumsdiskussion

Büro: get_ Franz Ederer, Andreas Karl, Barbara Kiefer, Robert Rohsmann 20.10.1998 ... einladung ... regel: wer zum architekturabend lädt, gibt thema vor, moderiert und bewirtet ... architek-turdiskurs und realität ... cappelletti und pannacotta ... 03.11.1999 ... büro get_ grabenstraße 45 graz ... get_@aon.at ... daneben und trotzdem ... routine im architekturbüro ... Diplomingenieur – drei Jahre Berufspraxis – Ziviltechnikerprüfung – Kammermitglied: der “klassische” Weg zur Selbständigkeit. Neben der Tätigkeit in einem herkömmlich hierarchisch strukturierten Büro haben get_ sich entschlossen ihre Vorstellungen in einer zeitgemäßen Büroform selbst zu verwirklichen. Durch das Zusammenspiel bei verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Konstellationen entstand die Arbeitsmethodik des Büro get_.

2001 fokus VODKA PUR 05

Podiumsdiskussion

INNOCAD planung und projektentwicklung gmbh Graz entwickelte sich aus einem inoffiziellen Architekturzeichensaal an der TU-Graz. Es wurde ein Weg gesucht, gefunden und gegangen, der abseits des klassischen Architektenberufsbildes Möglichkeiten für die Realisierung von Projekten erschließt. Das Büro INNOCAD >planung und projektentwicklung user< – INNOCAD findet Bedarf. An diesem Abend soll die Frage geklärt werden ’was passiert, wenn ein Barkeeper, ein Baumanager, ein Cosmopolit, ein Berufspragmatiker, ein Stürmer, ein Buchhalter, u.v.a. gemeinsam Architektur betreiben?’

Eine Perfekte Location – am Körper, im Lebensraum und in den Medien - wird explizit und implizit versprochen und der entwerfende und ausführende Gestalter (ArchitektIn?) ist zugleich Regisseur, Designer und Programmierer dieser neuen Wohnlandschaften, muss sich also umfassende Kompetenzen zur Bedürfnisbefriedigung postmoderner Individuen aneignen. Im Zuge eines Symposiums werden entlang sechs verschiedener Themenskizzen die Konstrukte untersucht und in sechs Dialogen dargestellt.

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Claude Vasconi, einer der meistbeschäftigten Architekten in Frankreich, wurde international berühmt durch sein Projekt für die Industriestadt "Billancourt" für das Autowerk Renault (1979), von dem das Projekt 57, die Metallbearbeitungsfabrik, ausgeführt wurde. 1982 erhielt Vasconi dafür den Grand Prix der französischen Architektur.

2000/01 hdax 05 User

Podiumsdiskussion

Mit der 5. Programmveranstaltung zu hdax 00/01 wird der "User" – Zum Umgang mit Architektur befragt. Welche Wertvorstellungen hat der potentielle Benutzer? Wodurch werden sie beeinflußt? Welchen Wert erfährt die Architektur dadurch? Referenten: Gerda Schneider, Landschaftsplanerin/Universität für Bodenkultur Wien Heinz Drobesch, Stellvertretender Leiter der Rechtsabteilung des Bundesministeriums für Inneres/Wien Peter Arlt: Soziologe/Berlin Moderation: Frido Hütter, Resortleiter Kultur und Medien, Mitglied der Chefredaktion Kleine Zeitung scan-sozialwissenschaften präsentiert "Überwachen"

Architektur Fonds Beweggründe in Architektur zu investieren Im Mittelpunkt dieser Reihe steht die Frage, wie Architektur von jenen bewertet wird, die an ihrer Entstehung beteiligt oder mit ihrer (Be-) Nutzung konfrontiert sind. Als thematischen Leitfaden führen durch die Jahre 2000 und 2001 die Begriffe Wert und Mehrwert. Der Titel hdax 00/01 ist eine Anspielung auf den deutschen Aktienindex und betont den wirtschaftlichen Aspekt, der sich bei der Diskussion über Wert und Mehrwert der Architektur immer stärker in den Vordergrund drängt. Ziel soll es sein Bewertungsstrukturen sichtbar zu machen und vor dem Hintergrund der beiden Leitbegriffe zu diskutieren.

Dass es in Österreich eine lebendige Landschaftsarchitekturszene gibt, ist nur wenigen bekannt. Auf Basis der Zusammenschau verschiedenster Projektbeispiele österreichischer LandschaftsarchitektInnen sollen eine Standortbestimmung vorgenommen sowie unterschiedliche Gestaltungszugänge, Trends und Entwicklungen erkannt und diskutiert werden.

2000/01 hdax 03 Eintritt frei!

Podiumsdiskussion

Eintritt frei! – Zum Wert von Stadtbildern und den Kriterien ihrer Entstehung. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe hdax 00/01, die sich für die Jahre 2000 und 2001 zum Ziel gesetzt hat die Begriffe Wert/Mehrwert in der Architektur zu diskutieren, analysieren und zu dokumentieren, findet im Haus der Architektur die dritte Veranstaltung mit dem Titel "Eintritt frei! Zum Wert von Stadtbildern und den Kriterien ihrer Entstehung" statt. Mit dieser Veranstaltungen sollen Werte untersucht werden, welche die Gestaltung und langfristige Entwicklung von Stadtraum betreffen.

“Überlegung zum Wert der Tätigkeit des Architekten” Welche Vorstellungen existieren über die Tätigkeit des Architekten? Welcher Wert wird ihr beigemessen? Welche Bedeutung hat die Tätigkeit des Architekten, der geistige Wert der Planung als Investment? Referenten: Mag. Gerald Kiska (Kiska Creativ Industries)/DI Dr. Klaus Schmaranz (IICM TU-Graz)/Dr. Hans Heinrich Jagau (Qickborner Team – Hamburg)/Moderation: Arch DI Ernst Hubeli (Arch. U. Publizist – Zürich); ArchiCine: Filme und Videos kuratiert von Charlotte Pöchhacker; Vermittlung: Brunch mit ArchiCabaret: Aus dem Bauch heraus gesprochen v. Siegi Loos; Rundreise: Exkursion zum Thema

2000/01 hdax 01 Start up

Präsentation

HDAX - Start up: “Programmvorstellung und Gedanken zur Wert/Mehrwert Diskussion” Referenten: Dr. Hubert Matt (Philosoph)/Arch DI Joost Meuwissen (Stadtplaner, Prof. TU-Graz) DI Dr. Klaus Woltron (Unternehmer)/Moderation: Dr. Gregor Langenbrinck