15 Jahre Transit präsentiert zeitgenössische ungarische Architektur in einem außergewöhnlichen Rahmen. Die Ausstellung ist eine Art multimedial aufbereitete Studie über das aktuelle Architekturschaffen in Ungarn – eine audiovisuelle Soziologie bestehend aus Interviews und Projektpräsentationen projiziert auf Videoscreens. Die Besucher können die Projektionen wie einen Film betrachten, oder aber in dem von mächtigen, fluoreszierenden Leinwänden gebildeten Raum umherwandern, als Teil der Ausstellung selbst. Die Ausstellung wird von Günther Zsolt und Hans Gangoly eröffnet.




















