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Ausschreibung

Die in die Erde verlegte Volksschule als dritter Baukörper der Architekten Szyszkowitz + Kowalski vollendet den ”Metamorphosen” - Komplex Schloß-Hauswirtschaftsschule. Eine Symbiose zwischen Emotion und Funktion.

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Ausschreibung

Eine inhaltlich fundierte Dokumentation beschreibt den Um- und Neubau eines traditionellen Kaufhauses, das behutsam und kunstvoll in den Altstadtbereich integriert wurde.

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Ausschreibung

Der Leser / Betrachter wird am Beispiel einer Schule für höhere technische Berufe Zeuge des eindrucksvollen Zusammenwirkens von Technik und Kunst.

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Ausschreibung

Eine Schule für holzverarbeitende Berufe, vorwiegend aus Holz gebaut. In Detailplänen und -photos geht die Werkdokumentation im besonderen auf das Fachwerk der Dachkonstruktion (transparent) ein.

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Ausschreibung

Das Buch rollt die gelungene Verknüpfung qualitätsvolle Architektur - kostenbewußter Einsatz finanzieller Mittel anhand der Hauptschule Mautern in Wort und Bild auf.

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Ausschreibung

Das Baudokument Bd 5 beleuchtet ein weiteres Beispiel qualitativ hochstehender und richtungsweisender Universitätsneu- und -umbauten in der Steiermark. Eine historische und eine städtebauliche Analyse runden die Publikation ab.

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Ausschreibung

Das Architektenteam errichtete einen bemerkenswerten Verwaltungsbau, der sich durch qualitätsvolle Raumverhältnisse auszeichnet. Umfassende Beschreibungen der Photos und informative Berichte dokumentieren das Bauwerk.

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Ausschreibung

Immer wieder wird argumentiert, dass die Leistung des Architekten zunehmend an Wert verliere. Von einer Krise des Berufsstandes ist die Rede, die nur überwunden werden kann, wenn radikal an der Veränderung des Berufsbildes gearbeitet wird. Solche und ähnlich lautende Einschätzungen tauchen in beinahe zyklischer Regelmäßigkeit seit nunmehr anderthalb Jahrhunderten immer wieder auf. Sie sind Voraussetzung, um einen notwendig gewordenen Transformationsprozess einzuleiten. Dafür ist ein klares, unaufgeregtes und bei Zeiten nüchternes Betrachten der Situation notwendig. Welche Veränderungen finden statt? Wie kann darauf reagiert werden? Was sind eventuelle Voraussetzungen und wie können sie hergestellt werden? In diesem Zusammenhang dienen die Begriffe Wert und Mehrwert als Brücke zwischen den Disziplinen. Ziel ist es herauszustellen, wie die Leistung des Architekten und die Qualität von Architektur und Raum in jenen Disziplinen gesehen werden, die mittel- oder unmittelbar mit der Produktion von Gebäuden und Stadt zu tun haben.

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Ausschreibung

Diese Einzeldarstellung bietet anhand zahlreicher Entwurfsskizzen, Detailabbildungen und präziser Beschreibungen des Baukörpers die Möglichkeit, die unverwechselbare ”Bauschrift” von Szyszkowitz und Kowalski zu studieren.

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Ausschreibung

Peter Blundell Jones stellt die Neue Architektur Graz themenbezogen in ihrer baukünstlerischen Vielschichtigkeit dar. Umfangreiche historische, politische, gesellschaftliche und kulturelle Hintergrundanalysen des Architekturgeschehens der letzten Jahre verdichten dieses Buch zu einem kostbaren Standardwerk. Nominiert zum Staatspreis, ausgezeichnet im Rahmen schönste Bücher Österreichs 1999" als wissenschaftliche Publikation und als einzige Architekturpublikation.

Ausschreibung

Architekten und Kritiker beleuchten den Entstehungsprozess eines Bauwerkes von der Idee bis zur Fertigstellung. Entwürfe, Skizzen, Pläne, Detailstudien sowie fundierte Textanalysen und künstlerische Architekturphotographie rollen das architektonische Konzept jedes einzelnen Projektes auf.

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Ausstellung

Die Ausstellung präsentiert den Versuch der Formulierung eines Manifestes, der Bemühung um Forschung und experimentellen Entwurf. Die Beschreibung des absolut innovativen Phänomens junger italienischer Architektur.

Ausschreibung
Diskussion

Themen + Fragen des Abends: – Grundsatzfrage über Interessensvertretung: braucht es heute eine Berufsvertretung – wenn ja warum? Wer bildet die von Architekten oft geforderte Lobby? – Woher kommt das schlechte Image der Kammer, oder handelt es sich um ein falsches Vorurteil? Wie ... ? – Was ist ein Ziviltechniker bzw. was bedeutet dieser Status bzw. dieses ”Qualitätssiegel”? – Information der Arbeitsgruppe Berufsberechtigung - ig Architektur Wien: Kammervergleich in Österreich und Europa, Berufsvertretung im Allgemeinen usw. – Wie ist der Weg in die Selbständigkeit bzw. welche Wege gibt es dorthin? – Was erwartet man sich als Absolvent bzw. ZT - Anwärter von der Kammer bzw. wie wird einem die Tür zu dieser geöffnet? Warum ... ? – Was verbirgt sich hinter dem Mythos ”Holländischer Stempel”? – Vor dem Hintergrund der Debatte über das sich verändernde Berufsbild und der damit verbundenen Berufsbildvervielfältigung stellt sich die Frage ob sich die ”Kammer für Architekten” auch für neue Berufe (Segmente) öffnen soll? – Entspricht der Zivilingenieur den neuen Teamstrukturen junger Büros? Was ... ?

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Podiumsdiskussion

Gedanken zur Wert/Mehrwert Diskussion. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe steht die Frage, wie Architektur von jenen bewertet wird, die an ihrer Entstehung beteiligt oder mit ihrer (Be-) Nutzung konfrontiert sind.

Ausschreibung

Unter 16 eingereichten Arbeiten zum Dietrich Ecker-Forschungsförderungsstipendium 2000 in der Höhe von 70.000 ATS wurde unter der Jury bestehend aus Arch. DI Wolfdieter Dreibholz, Archtekturstiftung Österreich Arch. DI Marion Wicher, Graz Arch. DI Janez Kozelj, TU Ljubljana Arch. DI Ernst Giselbrecht, Haus der Architektur Arch. DI Christoph Mayr-Fingerle, Bozen der Architekt Christian Teckert aus Wien als Gewinner für das Dietrich Ecker – Forschungsförderungsstipemdium 2000 ausgewählt.

Ausschreibung

Vom lokalen Phänomen zum internationalen Qualitätsprodukt mit Eigensinn Graz Tourismus hat in Zusammenarbeit mit dem Haus der Architektur Graz einen Architekturfolder herausgegeben, der als Leitfaden Touristen wie Einheimischen den Weg zur neuen Grazer Architektur weisen möchte. Der Querschnitt reicht vom Universitätsgebäude bis zum Kaffeehaus und soll Lust machen, auf Entdeckungsreise zu gehen.

Podiumsdiskussion

Büro: get_ Franz Ederer, Andreas Karl, Barbara Kiefer, Robert Rohsmann 20.10.1998 ... einladung ... regel: wer zum architekturabend lädt, gibt thema vor, moderiert und bewirtet ... architek-turdiskurs und realität ... cappelletti und pannacotta ... 03.11.1999 ... büro get_ grabenstraße 45 graz ... get_@aon.at ... daneben und trotzdem ... routine im architekturbüro ... Diplomingenieur – drei Jahre Berufspraxis – Ziviltechnikerprüfung – Kammermitglied: der “klassische” Weg zur Selbständigkeit. Neben der Tätigkeit in einem herkömmlich hierarchisch strukturierten Büro haben get_ sich entschlossen ihre Vorstellungen in einer zeitgemäßen Büroform selbst zu verwirklichen. Durch das Zusammenspiel bei verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Konstellationen entstand die Arbeitsmethodik des Büro get_.

Podiumsdiskussion

INNOCAD planung und projektentwicklung gmbh Graz entwickelte sich aus einem inoffiziellen Architekturzeichensaal an der TU-Graz. Es wurde ein Weg gesucht, gefunden und gegangen, der abseits des klassischen Architektenberufsbildes Möglichkeiten für die Realisierung von Projekten erschließt. Das Büro INNOCAD >planung und projektentwicklung user< – INNOCAD findet Bedarf. An diesem Abend soll die Frage geklärt werden ’was passiert, wenn ein Barkeeper, ein Baumanager, ein Cosmopolit, ein Berufspragmatiker, ein Stürmer, ein Buchhalter, u.v.a. gemeinsam Architektur betreiben?’

Podiumsdiskussion

Eine Perfekte Location – am Körper, im Lebensraum und in den Medien - wird explizit und implizit versprochen und der entwerfende und ausführende Gestalter (ArchitektIn?) ist zugleich Regisseur, Designer und Programmierer dieser neuen Wohnlandschaften, muss sich also umfassende Kompetenzen zur Bedürfnisbefriedigung postmoderner Individuen aneignen. Im Zuge eines Symposiums werden entlang sechs verschiedener Themenskizzen die Konstrukte untersucht und in sechs Dialogen dargestellt.

Ausstellung

With their project ‘Stadtteil Ragnitz’ (Ragnitz city quarter), Eilfried Huth and Günther Domenig not only won the ‘Grand Prix d’Urbanisme et d’Architecture 1969’ at Cannes, but also laid the foundations for their national and international career. The model for this urban study served as an essential basis for the jury''s deci-sion, a jury consisting of, amongst other architects, such icons as Kahn, Mit dem Projekt „Stadtteil Ragnitz“ gewannen Eilfried Huth und Günther Domenig nicht nur den „Grand Prix d’Urbanisme et d’Architecture 1969“ in Cannes, sondern legten damit auch den Grundstein zu ihrer nationalen und internationalen Karriere. Das Modell zu dieser urbanistischen Studie war eine wesentliche Ent-scheidungsgrundlage für die Jury, der u.a. Architekturikonen wie Kahn, Bakema, Prouvé, Joedieke, Siren, Zevie und Schwanzer angehörten.