Ausstellung der eingereichten Projekte. Als Siegerprojekt ging der Entwurf von Arch. Büro Fasch & Fuchs hervor. Öffnungzeiten: Mo - Do von 10:00 -18:00 Uhr Freitag von 10:00 -19:00 Uhr
Ausstellung der eingereichten Projekte. Als Siegerprojekt ging der Entwurf von Arch. Büro Fasch & Fuchs hervor. Öffnungzeiten: Mo - Do von 10:00 -18:00 Uhr Freitag von 10:00 -19:00 Uhr
Zum Beginn des Jahresprogrammes 2002.03 europe.cc changing cities steht eine Ausstellung, die den vermeintlich unmöglichen Vergleich zweier prototypischer Städte zum Thema hat. Fotografien von: Irmfried Windbichler, Architekt und Vorstandsmitglied des HDA-Graz Öffnungszeiten: Mo - Do 10:00 - 18:00 Uhr, Fr 10:00 - 19:00 Uhr
Programmpräsentation. Impulsreferat von Ernst Hubeli. Im HDA-Graz wurde für den Zeitraum 2002.03 ein neuer Vorstand gewählt. Dieser lädt zur Präsentation des Jahresprogrammes europe.cc changing cities sowie zur Vorstellung der neuen Web-Site.
”Daher sollte im Inneren alles zwar möglichst funktionell ablaufen, um keine Verunsicherung für den Neuankömmling darzustellen, in der Ausformulierung der räumlichen Qualitäten ist aber umso mehr an ein helles, freundliches Ambiente gedacht. Eine wohlgeordnete Struktur also, die zwar das Gut-aufgehoben-sein versinnbildlicht, aber immer mit dem Zusatz des Temporären, also nur für kurze Zeit.” Patricia Zacek, Ernst Giselbrecht - Architekturen, Birkhäuser Verlag, S. 88
Eine Schule für holzverarbeitende Berufe, vorwiegend aus Holz gebaut. In Detailplänen und -photos geht die Werkdokumentation im besonderen auf das Fachwerk der Dachkonstruktion (transparent) ein.
Das HDA Dokument Nr. 4 reiht hintergründig informative Beiträge zur historischen Entwicklung der Architektur in Graz aneinander. Die Spurensuche umfaßt u.a. das Barock, die Villen der Schubertstraße, F. Schuster oder Leitbilder der Stadtentwicklung.
Auszeichnung zum Deutschen Architekturpreis 1999 Distinguished with the German Architecture Prize 1999 ”Die Ernte der Internationalen Bauausstellung Emscherpark wird nach zehnjähriger Arbeit eingefahren, und ohne Zweifel ist die Wohnanlage im Küppersbuschgelände in Gelsenkirchen eines der erstaunlichsten Ergebnisse dieser Ausstellung. Obwohl in einem Zug geplant und realisiert, wirkt diese Wohnanlage gewachsen wie ein Dorf. Auch vieles andere erinnert an ein Dorf: der Anger im Zentrum, die Kleinmaßstäblichkeit der Häuser, die Mischung der Bewohnerschaft. Ein zentrales Credo der IBA - der sorgsame Umgang mit dem Regenwasser - wird in Form einer umlaufenden, aufgeständerten Rinne deutlich sichtbar inszeniert, wodurch zugleich die Konturen des öffentlichen Raums verdeutlicht werden. Die Anlage zeigt, dass trotz der ökonomischen Zwänge ein anderes Wohnen möglich ist als das heute meist übliche. Wenn von den Projekten einer Bauausstellung Impulse ausgehen können: Hier ist ein im Ganzen anregendes und vieles in Frage stellendes Beispiel geglückt.” Deutscher Architekturpreis 1999, Karl Krämer Verlag, S. 18
Essays aus den Bereichen Architektur, Soziologie, Philosophie, Kommunikationswissenschaft etc. sowie photographische Untersuchungen und architektonische Projekte ergründen den Themenkomplex ”Räume der Einsamkeit”.
Diese Einzeldarstellung bietet anhand zahlreicher Entwurfsskizzen, Detailabbildungen und präziser Beschreibungen des Baukörpers die Möglichkeit, die unverwechselbare ”Bauschrift” von Szyszkowitz und Kowalski zu studieren.
Das Baudokument Bd 5 beleuchtet ein weiteres Beispiel qualitativ hochstehender und richtungsweisender Universitätsneu- und -umbauten in der Steiermark. Eine historische und eine städtebauliche Analyse runden die Publikation ab.
Preisträger: Peter Cook, Colin Fournier, London ”Das Projekt ist ein freigeformter Solitärbau. Es überzeugt nicht durch Größe und Radikalität, sondern durch Eleganz und Perfektion. Der Baukörper paßt sich genial an seine Umgebung an. Es gibt nach, schnürt sich im Bereich der bestehenden Bausubstanz ein und schwingt andererseits bis an die Grundstücksgrenzen aus. Da das Bauwerk über dem Platz schwebt, läßt es den Platz unter sich frei.” Wettbewerb Kunsthaus Graz, Protokollauszug des Preisgerichtes, Projektbeschreibungen, S. 7
”In diesem Sinne eröffnen diese, über physischen und psychischen Raum und Zeit zerstreuten – scattered – Bild – Image – Fragmente andere, wirksame und wirkliche Räume innerhalb welcher imaginäre Identitäten entstehen und schaffen in immer neuen Konstellationen der Fragmente immer neue Objekte mit deren Hilfe imaginäre Identitäten fixiert werden. ... Am deutlichsten wird die Wirksamkeit dieser Prozesse innerhalb der Architekturproduktion wohl am Beispiel des Guggenheim-Museums von Frank Gehry in Bilbao. Auch wenn wir dieses Gebäude vielleicht noch nicht selbst besucht haben, scheint es uns doch merkwürdig vertraut zu sein. Die unzähligen Bilder dieses Gebäudes, die Teil der massiven, medialen Marketingstrategie des Museums sind, die bruchstückhaft im medialen Raum kursieren, sammeln wir wie Fundstücke im Raum unseres Gedächtnisses. Ein Prozeß der Verräumlichung fragmentarischer Bilder, der eben jene imaginäre Identität schafft, die wir als das Guggenheim-Museum bezeichnen. Ein Prozeß der letztlich die Existenz des semantischen Objektes – das Guggenheim-Museum – und auch die herkömmlichen Paradigmen der Architektur in Frage stellt. Ist es wirklich noch von Belang, ob dieses Museum wirklich existiert oder kann sich das architektonische Objekt auf die Existenz als medial produziertes, imaginäres Objekt beschränken?” Roland Ritter, Editorial der HDA Dokumente zur Architektur 11, S. 11
Eine inhaltlich fundierte Dokumentation beschreibt den Um- und Neubau eines traditionellen Kaufhauses, das behutsam und kunstvoll in den Altstadtbereich integriert wurde.
Fundierte Erläuterungen (Redaktion: Liesbeth Waechter-Böhm) verbunden mit eindrucksvollen Farbphotos geben Hintergrundinformationen zur baukünstlerischen Gestaltung zweier Erweiterungsbauten der TU Graz.
Immer wieder wird argumentiert, dass die Leistung des Architekten zunehmend an Wert verliere. Von einer Krise des Berufsstandes ist die Rede, die nur überwunden werden kann, wenn radikal an der Veränderung des Berufsbildes gearbeitet wird. Solche und ähnlich lautende Einschätzungen tauchen in beinahe zyklischer Regelmäßigkeit seit nunmehr anderthalb Jahrhunderten immer wieder auf. Sie sind Voraussetzung, um einen notwendig gewordenen Transformationsprozess einzuleiten. Dafür ist ein klares, unaufgeregtes und bei Zeiten nüchternes Betrachten der Situation notwendig. Welche Veränderungen finden statt? Wie kann darauf reagiert werden? Was sind eventuelle Voraussetzungen und wie können sie hergestellt werden? In diesem Zusammenhang dienen die Begriffe Wert und Mehrwert als Brücke zwischen den Disziplinen. Ziel ist es herauszustellen, wie die Leistung des Architekten und die Qualität von Architektur und Raum in jenen Disziplinen gesehen werden, die mittel- oder unmittelbar mit der Produktion von Gebäuden und Stadt zu tun haben.
Die in die Erde verlegte Volksschule als dritter Baukörper der Architekten Szyszkowitz + Kowalski vollendet den ”Metamorphosen” - Komplex Schloß-Hauswirtschaftsschule. Eine Symbiose zwischen Emotion und Funktion.
Internationale Architekturschulen setzen sich mit dem Jahresthema ´95 ”Angemessenheit der Mittel” im Haus der Architektur in Graz auseinander. Projekte aus: Aachen, Berlin, Bombay, Cottbus, Delft, Firenze, Graz, Innsbruck, Karlsruhe, Ljubljana, Stuttgart, Tirana, Weimar, Wien.
Das Buch rollt die gelungene Verknüpfung qualitätsvolle Architektur - kostenbewußter Einsatz finanzieller Mittel anhand der Hauptschule Mautern in Wort und Bild auf.
Der Begriff der ”Baukunst” wird in zahlreichen Vorträgen und Diskussionen erörtert. Beiträge von: A. Balfour, L. Buchmüller, O. Kapfinger, W. Maas, M. Sauerbruch, Y. Simeoforidis, W. Wang, K. Wilhelm, C. Wilson.