Eröffnung: Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung
Ausstellungseröffnung
17Sep
Zur Eröffnung der Ausstellung "Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung" wird Hermann Czech, Träger des Österreichischen Staatspreises für Architektur, persönlich anwesend sein und einen Einblick in sein vielseitiges Werk geben. Gemeinsam mit Eva Kuß, der Kuratorin der Ausstellung, wird er zentrale Projekte vorstellen und Hintergründe zu deren Entstehung beleuchten.
Hermann Czech zählt zu den renommiertesten Architekt:innen Österreichs. Sein vielseitiges Werk verbindet Theorie und Praxis und reicht von Stadtplanung über Wohn-, Schul- und Hotelbauten bis zu kleinmaßstäblichen Interventionen und Ausstellungsgestaltungen. Czechs Entwurfsansatz beruht auf methodisch erarbeiteten Planungsentscheidungen, die sich zugleich dem Unerwarteten und Alltäglichen öffnen. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Projekte von den 1960ern bis heute, vermittelt seine theoretischen Arbeiten und widmet sich auch Czechs kritischer Auseinandersetzung mit der Architektur-Avantgarde der 1960er Jahre, die unter anderem im Rahmen der trigon-Ausstellungen in Graz präsent war.
Eine Ausstellung des fjk3–Raum für zeitgenössische Kunst in Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien. Kuratorinnen der Ausstellung „Hermann Czech – Ungefähre Ausstellung“ in Wien: Claudia Cavallar, Gabriele Kaiser, Eva Kuß, Fiona Liewehr in Kooperation mit Hermann Czech.
Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem fjk3 – Raum für zeitgenössische Kunst von Eva Kuß und Zerina Džubur gemeinsam mit Hermann Czech für das HDA – Haus der Architektur neu entwickelt.
Eine Kooperation im Rahmen des steirischen herbst ´25
Hermann Czech zählt zu den renommiertesten Architekt:innen Österreichs. Sein vielseitiges Werk verbindet Theorie und Praxis und reicht von Stadtplanung über Wohn-, Schul- und Hotelbauten bis zu kleinmaßstäblichen Interventionen und Ausstellungsgestaltungen. Czechs Entwurfsansatz beruht auf methodisch erarbeiteten Planungsentscheidungen, die sich zugleich dem Unerwarteten und Alltäglichen öffnen. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Projekte von den 1960ern bis heute, vermittelt seine theoretischen Arbeiten und widmet sich auch Czechs kritischer Auseinandersetzung mit der Architektur-Avantgarde der 1960er Jahre, die unter anderem im Rahmen der trigon-Ausstellungen in Graz präsent war.
Im Rahmen des Ausstellungsrundgangs des steirischen herbst '25 führt Kuratorin Eva Kuß persönlich durch die Schau "Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung" ein. Mit fundiertem Wissen und langjähriger Beschäftigung mit dem Werk von Hermann Czech eröffnet sie einen vertieften Blick auf die gezeigten Projekte und deren Entstehungskontexte. Sie zeichnet auch für die 472 Seiten starke Monografie, erschienen bei Park Books, verantwortlich.
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