Presse

Außenansicht HDA

2018 findet zum zweiten Mal der Architektursommer in Graz und der Steiermark statt. Von Juni bis September gibt es wieder zahlreiche Vorträge, Führungen, Installationen, Ausstellungen und viele weitere Veranstaltungen, die sich mit unserer gebauten Lebensumwelt auseinandersetzen.

Joost Meuwissen: Ulysses´Homecoming, späte 1960er Jahre

Die Ausstellung „Don’t Stop Thinking!“ bietet Einblicke in das komplexe Werk des Architekten Joost Meuwissen und ist Aufforderung und Inspiration, die alltäglichen Dinge unserer Städte aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Gezeigt werden ausgewählte Projekte, Zeichnungen, Texte und Filme sowie Werke der Malerin Marian Plug, die das Schaffen von Joost Meuwissen permanent begleitet hat.

Sujet der Ausstellung „we are here! 3 Versuche“

Vor 50 Jahren stellte sich die Dreiländerbiennale „trigon“ unter dem Titel „ambiente / environment“ die Frage nach der Wahrnehmung von Raum und erweiterte die etablierte Beziehung zwischen Objekt und Umwelt um den Faktor Architektur. Anlässlich des Jubiläumsjahres knüpft das Haus der Architektur hier an und untersucht die Rolle von Architektur als Katalysator der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Die Ausstellung „we are here! 3 Versuche“ stellt drei Kollektive vor, die andersartige Modelle dieser Beziehung entwerfen. Eine Ausstellung im Rahmen des steirischen herbst.

Das HDA ist Teil der Future Architecture Platform, der ersten paneuropäischen Plattform für Architektur-Institutionen, -Festivals und -ProduzentInnen, um gemeinsam Ideen für die Zukunft der Architektur sowie unserer Städte zu diskutieren. 2017 findet im Rahmen dessen die Austellung und das Sympoisum Architecture After the Future statt. Dort wird der Frage nachgegangen, ob die post-futuristische Stimmung der Gegenwartsgesellschaft schwerwiegende Folgen für die Architektur als Disziplin hat.

Volksschule Mariagrün

Die Ausstellung im Haus der Architektur beschäftigt sich mit gegenwärtigen Tendenzen im Schulbau in der Steiermark und stellt parallel dazu einen Vergleich zu Entwicklungen und Konzepten aus den 1960er und 1970er Jahren her. Begleitend zur Ausstellung findet am Eröffnungstag ein Symposium mit Gesprächspartnern aus Theorie und Praxis rund um Themen der Schulplanung und des Schulalltags statt.