Kurator:innenführung mit Hermann Czech und Eva Kuß
Im Rahmen des Ausstellungsrundgangs des steirischen herbst '25
Führung
27Sep
Im Rahmen des Ausstellungsrundgangs des steirischen herbst '25 führen die Kurator:innen Hermann Czech und Eva Kuß persönlich durch die Schau "Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung" ein. Mit fundiertem Wissen und langjähriger Beschäftigung mit dem Werk von Hermann Czech eröffnet sie einen vertieften Blick auf die gezeigten Projekte und deren Entstehungskontexte. Sie zeichnet auch für die 472 Seiten starke Monografie, erschienen bei Park Books, verantwortlich.
Die Besucher:innen erfahren Hintergründe zu Czechs Arbeitsweise, seinen theoretischen Überlegungen und zu den gesellschaftlichen wie architektonischen Strömungen, in denen seine Arbeiten entstanden sind. Eva Kuß verknüpft dabei präzise Beobachtungen zur Architekturgeschichte mit anschaulichen Anekdoten und stellt Bezüge zu aktuellen Fragestellungen in der Stadt- und Baukultur her.
Diese Führung bietet die Gelegenheit, nicht nur die ästhetische und konzeptionelle Vielfalt von Czechs Werk zu entdecken, sondern auch die persönlichen Sichtweisen einer Expertin kennenzulernen, die den Entstehungsprozess der Ausstellung maßgeblich geprägt hat.
Eine Ausstellung des fjk3–Raum für zeitgenössische Kunst in Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien. Kuratorinnen der Ausstellung „Hermann Czech – Ungefähre Ausstellung“ in Wien: Claudia Cavallar, Gabriele Kaiser, Eva Kuß, Fiona Liewehr in Kooperation mit Hermann Czech.
Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem fjk3 – Raum für zeitgenössische Kunst von Eva Kuß und Zerina Džubur gemeinsam mit Hermann Czech für das HDA – Haus der Architektur neu entwickelt.
Eine Kooperation im Rahmen des steirischen herbst ´25
Zur Eröffnung der Ausstellung "Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung" wird Hermann Czech, Träger des Österreichischen Staatspreises für Architektur, persönlich anwesend sein und einen Einblick in sein vielseitiges Werk geben. Gemeinsam mit Eva Kuß, der Kuratorin der Ausstellung, wird er zentrale Projekte vorstellen und Hintergründe zu deren Entstehung beleuchten.
Hermann Czech zählt zu den renommiertesten Architekt:innen Österreichs. Sein vielseitiges Werk verbindet Theorie und Praxis und reicht von Stadtplanung über Wohn-, Schul- und Hotelbauten bis zu kleinmaßstäblichen Interventionen und Ausstellungsgestaltungen. Czechs Entwurfsansatz beruht auf methodisch erarbeiteten Planungsentscheidungen, die sich zugleich dem Unerwarteten und Alltäglichen öffnen. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Projekte von den 1960ern bis heute, vermittelt seine theoretischen Arbeiten und widmet sich auch Czechs kritischer Auseinandersetzung mit der Architektur-Avantgarde der 1960er Jahre, die unter anderem im Rahmen der trigon-Ausstellungen in Graz präsent war.
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