Pressemappe: LandLeben | CountryLife

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Kurztext

Die zunehmende Abwanderung aus den ländlichen Gebieten in die Städte, der dadurch verursachte Leerstand und damit einhergehende demographische Wandel der dörflichen Strukturen ist nicht nur in Österreich oder der Steiermark zu beobachten, sondern findet weltweit – wenn auch auf Grund unterschiedlicher Ursachen – statt. Die Folgen sind meist ein Abbau von Infrastruktur (Ärzte, Schulen, Nahversorgungseinrichtungen, öffentlicher Nahverkehr) – und die Abwärtsspirale nimmt ihren Lauf. Welche Möglichkeiten und Ansätze gibt es, um diese prekäre Entwicklung aufzuhalten oder gar umzukehren? Die Ausstellung zeigt ausgewählte Beispiele der Revitalisierung aus dem „Land-Leben“ in Dörfern und Gemeinden, die mit Hilfe von ArchitektInnen, Politik sowie PlanerInnen entwickelt wurden und unterschiedliche Strategien der erfolgreichen Reaktivierung im ländlichen Raum vorstellen.

Presserundgang: 16. September 2020, 11 Uhr, Anmeldung erbeten unter presse@hda-graz.at
Ausstellungseröffnung: Open House I Führungen: 16. September 2020
Ausstellungsdauer: 17. September 2020 bis 17. Jänner 2021, jeweils Di–So 10–18 Uhr

Die Ausstellung ist Teil des Programms der Future Architecture Platform.

Pressekontakt:
Yvonne Bormes
+43 316 323500-16
presse@hda-graz.at

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LandLeben

Ausstellung

Die zunehmende Abwanderung aus den ländlichen Gebieten in die Städte, der dadurch verursachte Leerstand und damit einhergehende demographische Wandel der dörflichen Strukturen ist nicht nur in Österreich oder der Steiermark zu beobachten, sondern findet weltweit – wenn auch auf Grund unterschiedlicher Ursachen – statt. Welche Möglichkeiten und Ansätze gibt es, um diese prekäre Entwicklung aufzuhalten oder gar umzukehren? Die Ausstellung zeigt ausgewählte Beispiele der Revitalisierung aus dem „Land-Leben“ in Dörfern und Gemeinden, die mit Hilfe von ArchitektInnen, Politik sowie PlanerInnen entwickelt wurden und unterschiedliche Strategien der erfolgreichen Reaktivierung im ländlichen Raum vorstellen.

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Foto

CountryLife

The increasing migration from rural areas to the cities, which results in empty buildings and demographic change in village structures, is a global phenomenon not restricted to Austria or Styria – although the causes behind the development of course differ. The result is a diminishing infrastructure (doctors, schools, shops, public transport), which only speeds up the downward spiral. What possibilities and approaches can be used to slow down or even reverse this negative development? The exhibition shows selected examples of revitalisation in villages and rural municipalities developed with the support of architects, politicians and planners, and reveals different strategies used to successfully reactivate rural spaces.

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