Aktuell

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LandLeben

Ausstellung

Die zunehmende Abwanderung aus den ländlichen Gebieten in die Städte, der dadurch verursachte Leerstand und damit einhergehende demographische Wandel der dörflichen Strukturen ist nicht nur in Österreich oder der Steiermark zu beobachten, sondern findet weltweit – wenn auch auf Grund unterschiedlicher Ursachen – statt. Welche Möglichkeiten und Ansätze gibt es, um diese prekäre Entwicklung aufzuhalten oder gar umzukehren? Die Ausstellung zeigt ausgewählte Beispiele der Revitalisierung aus dem „Land-Leben“ in Dörfern und Gemeinden, die mit Hilfe von ArchitektInnen, Politik sowie PlanerInnen entwickelt wurden und unterschiedliche Strategien der erfolgreichen Reaktivierung im ländlichen Raum vorstellen.

Stadionbad Kapfenberg, Architektur: Ferdinand Schuster

Nach einer erfolgreichen Schau im Haus der Architektur ist die Ausstellung rund um die Person und das Schaffen Ferdinand Schuster in Kapfenberg zu sehen: Der Architekt Ferdinand Schuster (1920–1972) zählt zu den bedeutendsten Vertretern der österreichischen Baukultur der Nachkriegszeit. Vor allem in Kapfenberg und Graz realisierte er Kirchen-, Industrie-, Freizeit-, Bildungs- und Wohnbauten. Schusters Arbeit entstand stets im Kontext seiner Reflexionen über die kulturellen, sozialen und politischen Dimensionen des Bauens. Am 21. September 2020 wäre Ferdinand Schuster 100 Jahre alt geworden.

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LandGespräche

Online-Diskussionsreihe, Kurzvorträge & Diskussion

Die „LandGespräche“ begleitend zur Ausstellung „LandLeben“ präsentieren in verschiedenen thematischen Panels AkteurInnen beispielhafter Projekte und Strategien aus Österreich und der Welt, die zu einer Neubelebung der ländlichen Gebiete beitragen, um damit zum Vordenken, Nachdenken und Mitmachen anzuregen.

Stadt der Frauen – LIVESTREAM

Kurzvorträge & Diskussion

Bewegung braucht die Stadt! Die Veranstaltung widmet sich dem Thema Geschlechtergerechte Mobilität und geht der Frage nach, wie unterschiedlich Männer und Frauen in Graz unterwegs sind und wie sich das auf die Verteilung des öffentlichen Raumes auswirkt. Ist eine ausgewogene Verkehrspolitik, die allen gerecht wird, überhaupt möglich? Und welche Vorstellungen haben Frauen und Männer von einer zukünftigen umweltverträglichen, klimaschonenden und alltagstauglichen Mobilität im urbanen Raum?