• © Felix Zitter-HDA
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Ausstellungen

Projekt: Barbara Gruber

Narrative Architecture ist eine Architektur, die aus der Narration heraus entsteht und die selbst Geschichten erzählt. Die ausgestellten Architekturmodelle sind das Ergebnis einer narrativen Strukturanalyse ausgewählter Kurzgeschichten der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts, darunter AutorInnen wie Jorge Luis Borges, Charlotte Perkins Gilman, Franz Kafka, Ernest Hemingway und Thomas Pynchon.

Halle Haupthaus Heriot

Das Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens (KOEN) der TU Graz präsentiert in der Ausstellung DEMOLISHED MODIFIED ENDANGERED – Modelling Austrian Architecture of the 20th Century – 45 Architekturmodelle, die während der letzten zwei Jahre am Institut entstanden sind. Die Vorlage für die 45 Modelle bildeten österreichische Architekturprojekte aus dem 20. Jahrhundert, die entweder verändert, zerstört oder niemals realisiert wurden.

Seit 1967 verleiht die Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs den BauherrInnenpreis, einen der wichtigsten Architekturpreise des Landes. Ausgezeichnet werden BauherrInnen für ihr herausragendes Engagement und das Ermöglichen innovativer und hochwertiger Projekte.

Henrike Naumann, Collage für Anschluss ‘90, 2018. Foto: Inga Selck. Courtesy die Künstlerin & KOW Berlin

HENRIKE NAUMANN – Anschluss '90 (2018)

Installation, Ausstellung, Architektursommer

Die 51. Ausgabe des steirischen herbst – erstmals unter der Leitung von Intendantin Ekaterina Degot – versteht sich unter dem Titel Volksfronten als zukunftsweisende Prolog-Edition. Im Haus der Architektur ist Henrike Naumann mit einer künstlerischen Installation zu Gast.

Desperate Houselives. Ideas for peri-urban areas

Ausstellung, Architektursommer

Die im Rahmen der zweiwöchigen Summer School erarbeiteten Projekte zum Thema "Desperate Houselives. Ideas for peri-urban areas" werden in Form einer Ausstellung im HDA gezeigt. 10 internationale, aus dem Pool der Future Architecture Platform ausgewählte, aufstrebende Architekturschaffende haben mit jungen Studierenden aus ganz Europa zum Thema gearbeitet und präsentieren die Ergebnisse.

Studio Magic – The Quest for the Nothingness

Ausstellung, Architektursommer

Zwecklose Architektur – was soll das sein? Ein zweckbefreites Bauwerk? Wo kann man das heute noch finden? Oder eher: Kann man das überhaupt noch finden? Studio Magic aus Graz ist auf seiner „Quest for the Nothingness“ im Rahmen des Architektursommers 2018 losgezogen, um in der Steiermark nach solchen (scheinbar) zwecklosen Architekturen zu suchen. Die Ergebnisse der einwöchigen Tour sind in Form einer Ausstellung im HDA zu sehen. Jede/r Besucher/in ist aktiver Teil der Wechselwirkung zwischen Zwecklosigkeit und neuer Idee.

TRI/E/S/T/E

Ausstellung, Architektursommer

Der postkoloniale Blick auf (das verlorene) Triest und der damit verbundene sanfte Wunsch auf Repatriierung auf der einen Seite und die vielen Identitäten (nicht nur jene der (konstruierten) Ethnien, wie in der Titelformulierung angedeutet) auf der anderen Seite fungieren als Leitmotive dieses Ausstellungs- und Konversationsprojekts.

StadtRÄUME – 12 Bilder

Ausstellung, Architektursommer

In einem gemeinsamen Projekt der Stadtteilarbeit entwickelten Menschen aus unterschiedlichen Quartieren eigene Sujets zum Zusammenleben. 12 Fotografien von Mario Gimpel fangen den Charakter der jeweiligen Nachbarschaften ein. Die Eröffnung der Ausstellung im Haus der Architektur begleitet ein Round Table zur Aneignung des öffentlichen Raumes durch Nachbarschaften.

YOSTAR – Young Styrian Architecture

Ausstellung, Architektursommer

Die Ausstellung stellt aktuelle Projekte Architekturschaffender in einen regionalen und internationalen Kontext, indem die teilnehmenden Büros neben einem eigenen Projekt, das für sie am relevantesten ist und am meisten ihrer architektonischen Grundhaltung entspricht, auch jeweils ein Projekt zeigen, das für sie als Quelle der Inspiration bzw. Haltung fungiert und sie am meisten beeinflusst hat.

Freibad Bruck an der Mur von Herta Frauneder

Herta Frauneders Freibad Bruck an der Mur

Ausstellung, Architektursommer

Die steirische Architektin Herta Frauneder (1912–1999) machte als erste Frau im Jahr 1935 ihr Diplom an der Technischen Hochschule Graz und war somit eine der Pionierinnen ihrer Zeit. Sie wurde vor allem mit den von ihr geplanten Schwimmbädern bekannt. Markus Kaiser porträtiert das von ihr in den 1960ern geplante Freibad Bruck/Mur. Es ist eines der letzten noch weitgehend original erhaltenen Bäder jener Zeit.

Zu Gast bei ... Architekturbüro Kampits & Gamerith

Architekturtage, Ausstellung, Diskussion

Architektur bewegt und ist in Bewegung. Eine kleine Ausstellung mit Fotos, Plakaten und Modellen zeigt anhand aktueller Projekte unseren Weg in die nächste Generation.

wohnlabor – ausstellung & podiumsdiskussion

Ausstellung, Podiumsdiskussion, Architektursommer

Das Labor verwandelt sich in eine Ausstellung: Zum Ausklang des wohnlabors präsentieren die WohnlaborantInnen ihre Ergebnisse und lassen die Erfahrungen der Woche Revue passieren. Gemeinsam mit Gästen und ExpertInnen aus der Planung, Lehre und Politik werden diese in einer abschließenden Podiumsdiskussion besprochen.

„Die produktive Stadt“ steht im Fokus der 14. Ausgabe von EUROPAN, dem europaweit größten Wettbewerb für innovativen Urbanismus und Architektur für junge ArchitektInnen und StadtplanerInnen. Die Ausstellung "EUROPAN 14 – Productive Cities" zeigt alle vorausgewählten und prämierten Projekte der drei österreichischen Standorte Linz, Wien und Graz. Die Stadt Graz hat mit dem Areal entlang der Kärntnerstraße, einer Vorstadt-Transitzone, die ins Stadtzentrum führt, ein Gebiet mit höchster städtebaulicher Bedeutung eingebracht.

Joost Meuwissen: Ulysses´Homecoming, späte 1960er Jahre

Die Ausstellung „Don’t Stop Thinking!“ bietet Einblicke in das komplexe Werk des Architekten Joost Meuwissen und ist Aufforderung und Inspiration, die alltäglichen Dinge unserer Städte aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Gezeigt werden ausgewählte Projekte, Zeichnungen, Texte und Filme sowie Werke der Malerin Marian Plug, die das Schaffen von Joost Meuwissen permanent begleitet hat.

Towards the Expanded Field

Performance, Vorträge, Ausstellung

Virtuelle Realität und räumliche Audiotechnologien führen zu einem neuen Paradigma in den Bereichen Architektur und Musik. Die in diesen Medien entwickelten Werke erweitern die räumliche und auditive Sensibilität über das hinaus, was in der physischen Welt wahrnehmbar ist. Können wir sie jedoch noch als Architektur und Musik betrachten oder sind sie ihrer Herkunft mittlerweile fremd? Der Architekt Constantinos Miltiadis und der Komponist und Klangkünstler Gerriet K. Sharma stellen ihre Untersuchungen vor und zeigen Werke zu virtuellen navigierbaren Umgebungen und skulpturalem Raumklang.

BauherrInnenpreis '17

Ausstellung

Die ZV Steiermark lädt zur Eröffnung der Ausstellung zum österreichischen BauherrInnenpreis 2017. Der Preis geht dieses Mal an Basilika und Geistliches Haus, Mariazell von Feyferlik/ Fritzer Architekten. Bei der Eröffnung stellen Wolfgang Feyferlik und Susanne Fritzer das Preisträgerprojekt vor.

Die Forschungsausstellung besteht aus Ideen, Protokollen und Objekten, die durch das Hinterfragen unabhängiger Räume des Lernens und gemeinsamen Arbeitens, der Hierarchie des traditionellen Klassenzimmers und der Allgegenwärtigkeit von Fotografie entstehen.

Judith Saupper, Tania Borealis, Zeitraffersternbild #6, 2017

RAUMGEFÜGE

Ausstellung

Wie ist der Raum beschaffen, wenn er nicht erfahren wird? Wie kann man Zeit bildlich darstellen? Die Künstlerin Judith Saupper beschäftigt sich mit genau diesen Fragen und erarbeitet in Form von Collagen, sowohl heuristisch als auch künstlerisch, zweidimensionale Arbeiten auf Papier, Modelle von Hochhäusern und Nicht-Orten sowie collagierte Raum-Objekte und Installationen.

we are here!

Ausstellung

Vor 50 Jahren stellte sich die Dreiländerbiennale „trigon“ unter dem Titel „ambiente / environment“ die Frage nach der Wahrnehmung von Raum und erweiterte die etablierte Beziehung zwischen Objekt und Umwelt um den Faktor Architektur. Anlässlich des Jubiläumsjahres knüpft das Haus der Architektur hier an und untersucht die Rolle von Architektur als Katalysator der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Die Ausstellung „we are here! 3 Versuche“ stellt drei Kollektive vor, die andersartige Modelle dieser Beziehung entwerfen. Im Rahmen des steirischen herbst 2017.

Architecture After the Future

Ausstellung, Blog

Gesellschaftstheoretikern wie Marc Augé oder Franco „Bifo“ Berardi zufolge leben wir in einer Ära, die durch den Zusammenbruch jeglicher Zukunftsvorstellungen sowie des Zukunftsbegriffes selbst gekennzeichnet ist. Bedenkt man, dass jeder architektonische Entwurf, im herkömmlichen Sinn dieses Begriffs, immer auch ein Zukunftsentwurf ist, muss die post-futuristische Stimmung der Gegenwartsgesellschaft schwerwiegende Folgen für die Architektur als Disziplin haben. Die Ausstellung Architecture After the Future gründet auf der Annahme, dass das Verstehen und Sichtbarmachen dieser Folgen eine wichtige Aufgabe für den zeitgenössischen Architekturdiskurs darstellt. Dadurch wird ein erster notwendiger Schritt gesetzt, um die Rückgewinnung der Zukunftsdimension des architektonischen Entwerfens einzuleiten. Gezeigt werden acht Beiträge, welche aus dem diesjährigen Call for Ideas der Future Architecture Platform ausgewählt wurden – jedes Projekt steht dabei exemplarisch für eine der spezifischen Strategien, durch die sich die architektonische Praxis an die Bedingungen der post-futuristischen Kultur anpasst.

Volksschule Mariagrün

Die Ausstellung beschäftigt sich mit gegenwärtigen Tendenzen im Grazer Schulbau und stellt einen Vergleich zu den progressiven Konzepten und Entwicklungen der 1960er und 1970er Jahre her. Die Stadt Graz investierte, nicht zuletzt aufgrund der ständig wachsenden Bevölkerungszahl der Landeshauptstadt, in den letzten Jahren maßgeblich in die Entwicklung des Schulbaus. Neue pädagogische Konzepte wurden durch entsprechende Architektur gestützt. So bieten die Gebäude Lernlandschaften, die den aktuellen Erfordernissen im Bereich des Lernens, aber auch des Lehrens sowie der Ganztagsbetreuung entsprechen.

Im Rahmen des Designfestivals assembly, das nun schon zum dritten Mal im HDA zu Gast ist, wird eine raumgreifende Installation der deutschen Künstlerin Louise Walleneit gezeigt.

BauherrInnenpreis '16

Ausstellung

Seit 1967 wird von der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreich der BauherrInnenpreis, einer der wichtigsten Architekturpreise im Land, verliehen. Honoriert werden BauherrInnen oder AuftraggeberInnen, die einen besonderen Beitrag zur Baukultur geleistet haben. Für den BauherrInnenpreis 2016 gab es insgesamt 100 Einreichungen. Aus diesen kürte die Jury sechs PreisträgerInnen.

Der Architekturpreis des Landes Steiermark 2016 geht an das Pflegeheim Erika Horn von Dietger Wissounig Architekten in Graz, Andritz

Der Architekturpreis des Landes Steiermark zur Förderung zeitgenössischer qualitätsvoller Architektur in der Steiermark wird im Dreijahresrhythmus vergeben und ist mit einem Preisgeld von € 10.000,- dotiert. Prämiert wird ein in der Steiermark innerhalb der letzten 3 Jahre errichtetes Objekt. Der Architekturpreis des Landes Steiermark 2016 geht an das Pflegewohnheim Erika Horn von Dietger Wissounig Architekten.