• © Felix Zitter-HDA
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Ausstellungen

Olafur Eliasson, Cirkelbroen, 2015 | Christianshavns Kanal, Copenhagen, 2015 | Photgrapher: Anders Sune Berg | Courtesy of A gift from Nordea-fonden to the city of Copenhagen

Fahr Rad!

Ausstellung

Städtebau, Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung widmen sich demselben öffentlichen Raum, zumeist dem Stadtraum. Der Radverkehr spielt in allen drei Bereichen mittlerweile eine zentrale, verbindende Rolle; man könnte ihn auch als Seismografen der Urbanität bezeichnen. Die Ausstellung zeigt, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann, die in Zukunft noch mehr Menschen aufs Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. Zudem wird auf die Situation des Radverkehrs in Graz und der Steiermark Bezug genommen

"Handbook of Tyranny"

Handbook of Tyranny

Ausstellung

„Handbook of Tyranny“ zeigt Auszüge aus dem gleichnamigen Buch von Theo Deutinger, das vor kurzem im Lars Müller Verlag erschienen ist. Das Buch präsentiert Architekturen, die sich gegen Freiheiten der NutzerInnen oder ihr Wohlbefinden richten. Oft subtil in der Form einer Armlehne bei einer Parkbank, oder ganz direkt, in der Form einer Mauer zwischen zwei Staaten. Die Ausstellung im HDA beschäftigt sich mit jenen sechs der zwölf Kapitel aus dem Buch, die sich mit der Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Menschen befassen.

YOSTAR – Young Styrian Architecture wird nach Graz, Maribor und Berlin nun auch in Brüssel im Steiermark-Haus zu sehen sein. Die Ausstellung zeigt Beiträge von 76 Architekturschaffenden mit Bürogründung ab dem Jahr 2000 aus der slowenischen und der österreichischen Steiermark. Die teilnehmenden Büros präsentieren jeweils ein eigenes Projekt, eine (steirische) Referenz und eine gewachsene räumliche Situation, die den Hintergrund und Haltung des eigenen Schaffens bildet. In Kooperation mit dem Land Steiermark, Abteilung 9 Kultur, Europa, Außenbeziehungen.

Anna Lülja-Praun

Anna-Lülja Praun (1906-2004) war eine österreichische Architektin und Designerin. Sie gehörte zu den Pionierinnen der österreichischen Baukunst und war eine der ersten Frauen, die in Österreich Architektur studierten. In Anlehnung an ihr Werk und zu ihrem Gedenken wird ein Wettbewerb für Möbelentwürfe mit mehreren Bildungseinrichtungen aus den Bereichen Design und Architektur durchgeführt. Die Ergebnisse werden in einer Ausstellung gezeigt.

Die Ausstellung präsentiert erstmals die nominierten und preisgekrönten Architektur-Projekte, welche von einer internationalen Fachjury ausgewählt wurden, einem österreichischen Publikum und gibt darüberhinaus Einblick in die Rahmenbedingungen der Architekturproduktion in Bosnien und Herzegowina. Collegium Artisticum war eine künstlerische Bewegung, die 1939 in Sarajewo als antifaschistische Reaktion auf das politische Klima gegründet wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges etablierten die GründerInnen der Bewegung die gleichnamige Ausstellung, die bis heute jedes Jahr die besten Projekte bosnischer Kunst- und Architekturschaffender zeigt.

Projekt: Barbara Gruber

Narrative Architecture ist eine Architektur, die aus der Narration heraus entsteht und die selbst Geschichten erzählt. Die ausgestellten Architekturmodelle sind das Ergebnis einer narrativen Strukturanalyse ausgewählter Kurzgeschichten der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts, darunter AutorInnen wie Jorge Luis Borges, Charlotte Perkins Gilman, Franz Kafka, Ernest Hemingway und Thomas Pynchon.

Halle Haupthaus Heriot

Das Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens (KOEN) der TU Graz präsentiert in der Ausstellung DEMOLISHED MODIFIED ENDANGERED – Modelling Austrian Architecture of the 20th Century – 45 Architekturmodelle, die während der letzten zwei Jahre am Institut entstanden sind. Die Vorlage für die 45 Modelle bildeten österreichische Architekturprojekte aus dem 20. Jahrhundert, die entweder verändert, zerstört oder niemals realisiert wurden.

Seit 1967 verleiht die Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs den BauherrInnenpreis, einen der wichtigsten Architekturpreise des Landes. Ausgezeichnet werden BauherrInnen für ihr herausragendes Engagement und das Ermöglichen innovativer und hochwertiger Projekte.

Henrike Naumann, Collage für Anschluss ‘90, 2018. Foto: Inga Selck. Courtesy die Künstlerin & KOW Berlin

HENRIKE NAUMANN – Anschluss '90 (2018)

Installation, Ausstellung, Architektursommer

Die 51. Ausgabe des steirischen herbst – erstmals unter der Leitung von Intendantin Ekaterina Degot – versteht sich unter dem Titel Volksfronten als zukunftsweisende Prolog-Edition. Im Haus der Architektur ist Henrike Naumann mit einer künstlerischen Installation zu Gast.

Desperate Houselives. Ideas for peri-urban areas

Ausstellung, Architektursommer

Die im Rahmen der zweiwöchigen Summer School erarbeiteten Projekte zum Thema "Desperate Houselives. Ideas for peri-urban areas" werden in Form einer Ausstellung im HDA gezeigt. 10 internationale, aus dem Pool der Future Architecture Platform ausgewählte, aufstrebende Architekturschaffende haben mit jungen Studierenden aus ganz Europa zum Thema gearbeitet und präsentieren die Ergebnisse.

Studio Magic – The Quest for the Nothingness

Ausstellung, Architektursommer

Zwecklose Architektur – was soll das sein? Ein zweckbefreites Bauwerk? Wo kann man das heute noch finden? Oder eher: Kann man das überhaupt noch finden? Studio Magic aus Graz ist auf seiner „Quest for the Nothingness“ im Rahmen des Architektursommers 2018 losgezogen, um in der Steiermark nach solchen (scheinbar) zwecklosen Architekturen zu suchen. Die Ergebnisse der einwöchigen Tour sind in Form einer Ausstellung im HDA zu sehen. Jede/r Besucher/in ist aktiver Teil der Wechselwirkung zwischen Zwecklosigkeit und neuer Idee.

TRI/E/S/T/E

Ausstellung, Architektursommer

Der postkoloniale Blick auf (das verlorene) Triest und der damit verbundene sanfte Wunsch auf Repatriierung auf der einen Seite und die vielen Identitäten (nicht nur jene der (konstruierten) Ethnien, wie in der Titelformulierung angedeutet) auf der anderen Seite fungieren als Leitmotive dieses Ausstellungs- und Konversationsprojekts.

StadtRÄUME – 12 Bilder

Ausstellung, Architektursommer

In einem gemeinsamen Projekt der Stadtteilarbeit entwickelten Menschen aus unterschiedlichen Quartieren eigene Sujets zum Zusammenleben. 12 Fotografien von Mario Gimpel fangen den Charakter der jeweiligen Nachbarschaften ein. Die Eröffnung der Ausstellung im Haus der Architektur begleitet ein Round Table zur Aneignung des öffentlichen Raumes durch Nachbarschaften.

YOSTAR – Young Styrian Architecture

Ausstellung, Architektursommer

Die Ausstellung stellt aktuelle Projekte Architekturschaffender in einen regionalen und internationalen Kontext, indem die teilnehmenden Büros neben einem eigenen Projekt, das für sie am relevantesten ist und am meisten ihrer architektonischen Grundhaltung entspricht, auch jeweils ein Projekt zeigen, das für sie als Quelle der Inspiration bzw. Haltung fungiert und sie am meisten beeinflusst hat.

Freibad Bruck an der Mur von Herta Frauneder

Herta Frauneders Freibad Bruck an der Mur

Ausstellung, Architektursommer

Die steirische Architektin Herta Frauneder (1912–1999) machte als erste Frau im Jahr 1935 ihr Diplom an der Technischen Hochschule Graz und war somit eine der Pionierinnen ihrer Zeit. Sie wurde vor allem mit den von ihr geplanten Schwimmbädern bekannt. Markus Kaiser porträtiert das von ihr in den 1960ern geplante Freibad Bruck/Mur. Es ist eines der letzten noch weitgehend original erhaltenen Bäder jener Zeit.

Zu Gast bei ... Architekturbüro Kampits & Gamerith

Architekturtage, Ausstellung, Diskussion

Architektur bewegt und ist in Bewegung. Eine kleine Ausstellung mit Fotos, Plakaten und Modellen zeigt anhand aktueller Projekte unseren Weg in die nächste Generation.

wohnlabor – ausstellung & podiumsdiskussion

Ausstellung, Podiumsdiskussion, Architektursommer

Das Labor verwandelt sich in eine Ausstellung: Zum Ausklang des wohnlabors präsentieren die WohnlaborantInnen ihre Ergebnisse und lassen die Erfahrungen der Woche Revue passieren. Gemeinsam mit Gästen und ExpertInnen aus der Planung, Lehre und Politik werden diese in einer abschließenden Podiumsdiskussion besprochen.

„Die produktive Stadt“ steht im Fokus der 14. Ausgabe von EUROPAN, dem europaweit größten Wettbewerb für innovativen Urbanismus und Architektur für junge ArchitektInnen und StadtplanerInnen. Die Ausstellung "EUROPAN 14 – Productive Cities" zeigt alle vorausgewählten und prämierten Projekte der drei österreichischen Standorte Linz, Wien und Graz. Die Stadt Graz hat mit dem Areal entlang der Kärntnerstraße, einer Vorstadt-Transitzone, die ins Stadtzentrum führt, ein Gebiet mit höchster städtebaulicher Bedeutung eingebracht.

Joost Meuwissen: Ulysses´Homecoming, späte 1960er Jahre

Die Ausstellung „Don’t Stop Thinking!“ bietet Einblicke in das komplexe Werk des Architekten Joost Meuwissen und ist Aufforderung und Inspiration, die alltäglichen Dinge unserer Städte aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Gezeigt werden ausgewählte Projekte, Zeichnungen, Texte und Filme sowie Werke der Malerin Marian Plug, die das Schaffen von Joost Meuwissen permanent begleitet hat.

Towards the Expanded Field

Performance, Vorträge, Ausstellung

Virtuelle Realität und räumliche Audiotechnologien führen zu einem neuen Paradigma in den Bereichen Architektur und Musik. Die in diesen Medien entwickelten Werke erweitern die räumliche und auditive Sensibilität über das hinaus, was in der physischen Welt wahrnehmbar ist. Können wir sie jedoch noch als Architektur und Musik betrachten oder sind sie ihrer Herkunft mittlerweile fremd? Der Architekt Constantinos Miltiadis und der Komponist und Klangkünstler Gerriet K. Sharma stellen ihre Untersuchungen vor und zeigen Werke zu virtuellen navigierbaren Umgebungen und skulpturalem Raumklang.

BauherrInnenpreis '17

Ausstellung

Die ZV Steiermark lädt zur Eröffnung der Ausstellung zum österreichischen BauherrInnenpreis 2017. Der Preis geht dieses Mal an Basilika und Geistliches Haus, Mariazell von Feyferlik/ Fritzer Architekten. Bei der Eröffnung stellen Wolfgang Feyferlik und Susanne Fritzer das Preisträgerprojekt vor.

Die Forschungsausstellung besteht aus Ideen, Protokollen und Objekten, die durch das Hinterfragen unabhängiger Räume des Lernens und gemeinsamen Arbeitens, der Hierarchie des traditionellen Klassenzimmers und der Allgegenwärtigkeit von Fotografie entstehen.

Judith Saupper, Tania Borealis, Zeitraffersternbild #6, 2017

RAUMGEFÜGE

Ausstellung

Wie ist der Raum beschaffen, wenn er nicht erfahren wird? Wie kann man Zeit bildlich darstellen? Die Künstlerin Judith Saupper beschäftigt sich mit genau diesen Fragen und erarbeitet in Form von Collagen, sowohl heuristisch als auch künstlerisch, zweidimensionale Arbeiten auf Papier, Modelle von Hochhäusern und Nicht-Orten sowie collagierte Raum-Objekte und Installationen.

we are here!

Ausstellung

Vor 50 Jahren stellte sich die Dreiländerbiennale „trigon“ unter dem Titel „ambiente / environment“ die Frage nach der Wahrnehmung von Raum und erweiterte die etablierte Beziehung zwischen Objekt und Umwelt um den Faktor Architektur. Anlässlich des Jubiläumsjahres knüpft das Haus der Architektur hier an und untersucht die Rolle von Architektur als Katalysator der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Die Ausstellung „we are here! 3 Versuche“ stellt drei Kollektive vor, die andersartige Modelle dieser Beziehung entwerfen. Im Rahmen des steirischen herbst 2017.